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Wie sorgt man am besten für Kinder vor?

Lasse Falke
Lasse Falke
Finanzexperte für Familien · Aktualisiert am 3. September 2026
Wie sorgt man am besten für Kinder vor?

Kaum ist das Kind auf der Welt, kreist im Kopf schon der nächste Gedanke: Wie sorge ich eigentlich dafür, dass es später einmal ein finanzielles Polster hat? Für den Führerschein, das Studium, die erste eigene Wohnung. Du brauchst dafür weder ein Vermögen noch ein Finanzstudium. Ein bisschen Regelmäßigkeit und ein klarer Plan reichen völlig aus, um für dein Kind einen echten Grundstein zu legen.

Was ist die beste Vorsorge für Kinder?

Die beste Vorsorge für die meisten Kinder ist ein breit gestreuter ETF-Sparplan mit langem Anlagehorizont. Wenn du zwischen Geburt und Volljährigkeit fünfzehn bis achtzehn Jahre Zeit hast, kann ein Aktien-ETF diese Zeit nutzen wie kaum eine andere Anlageform. Die Kursschwankungen, vor denen viele Eltern zurückschrecken, verlieren über so lange Zeiträume enorm an Schrecken, weil sich vorübergehende Dellen wieder ausgleichen können.

Warum schlägt der ETF-Sparplan das klassische Sparbuch?

Das klassische Sparbuch war jahrzehntelang die erste Wahl, wenn es um Geld fürs Kind ging. Heute bringt es meist nur sehr niedrige Zinsen, häufig deutlich unter der Inflationsrate. Die Kaufkraft des angesparten Geldes kann real sogar schrumpfen, obwohl der Betrag auf dem Papier gleich bleibt.

Ein breit gestreuter Aktien-ETF, etwa auf einen weltweiten Index wie den MSCI World oder den FTSE All-World, verfolgt dagegen ein anderes Ziel. Statt magerer Zinsen lässt du dein Geld an der Entwicklung tausender Unternehmen weltweit teilhaben. Genau deshalb ist der ETF-Sparplan für lange Zeiträume die renditestärkere und für die meisten Familien sinnvollere Wahl.

Welche Anlageformen lohnen sich für Kinder?

Manche Anlageformen eignen sich hervorragend für den langen Vermögensaufbau, andere eher als kurzfristige Rücklage, und wieder andere lohnen sich für Kinder in der Regel kaum. Eine grobe Einordnung hilft, den Überblick zu behalten.

  • ETF-Sparplan: renditestark und flexibel, ideal für den langen Anlagehorizont bis zur Volljährigkeit
  • Tagesgeld: guter Parkplatz für kurzfristige Rücklagen, aber nicht für den Vermögensaufbau über viele Jahre
  • Festgeld: sinnvoll für Geld, das zu einem festen Zeitpunkt sicher gebraucht wird, etwa der Führerschein in drei Jahren
  • Sparbuch, Ausbildungsversicherung und Bausparvertrag: für den freien Vermögensaufbau meist wenig attraktiv

Oft ist eine Kombination am schlausten. Ein ETF-Sparplan bildet den Kern für das langfristige Ziel, während ein Tagesgeldkonto kurzfristige Rücklagen sicher parkt. So hast du Wachstum und Sicherheit, ohne dich für nur eine Seite entscheiden zu müssen.

Wie viel Geld sollte man pro Monat für Kinder sparen?

Einen festen Muss-Betrag gibt es nicht. Viel wichtiger als eine bestimmte Zahl ist, dass du überhaupt regelmäßig anfängst und dabei bleibst. Ob 25, 50 oder 100 Euro: Jeder Betrag, der zu deiner Familie passt und den du dauerhaft durchhältst, ist der richtige.

Ziele bestimmen den Betrag

Statt dich an einer willkürlichen Summe festzuhalten, hilft es, vom Ziel her zu denken. Frag dich, wofür das Geld später einmal da sein soll. Ein Führerschein, ein finanzielles Polster fürs Studium oder ein Startkapital für den Auszug in die erste eigene Wohnung sind ganz unterschiedliche Größenordnungen.

Wenn du dein Ziel und deinen Zeithorizont kennst, kannst du rückwärts rechnen, welche monatliche Rate ungefähr nötig ist. Und wenn dein Budget den Wunschbetrag gerade nicht hergibt, ist auch das völlig in Ordnung. Ein kleinerer, aber verlässlicher Sparbetrag über viele Jahre bringt am Ende erstaunlich viel zusammen.

Was bringen 50, 100 oder 200 Euro im Monat?

Als Grundlage dienen diese Rechenbeispiele mit einer angenommenen Rendite von 7 Prozent pro Jahr nach Kosten und vor Steuern sowie einem Zeitraum von 18 Jahren, also von der Geburt bis zur Volljährigkeit. Der große Sprung entsteht dabei nicht nur durch die höhere Rate, sondern durch den Zinseszinseffekt, der über die Jahre kräftig mitarbeitet.

Monatliche RateLaufzeitAngenommene RenditeUngefährer Endwert
50 €18 Jahre7 % p.a.rund 21.000 bis 22.000 €
100 €18 Jahre7 % p.a.rund 43.000 bis 44.000 €
200 €18 Jahre7 % p.a.rund 86.000 bis 87.000 €

Schon mit 50 Euro im Monat baut sich über 18 Jahre eine ordentliche Summe auf, ein großer Teil davon reine Rendite. Wenn du unsicher bist, welche Rate zu deinem Familienbudget und deinem Ziel passt, meld dich gern bei mir. Dann rechnen wir dein persönliches Szenario in Ruhe gemeinsam durch, das ist meist einfacher, als es auf den ersten Blick wirkt.

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Wie lege ich Geld für mein Kind am besten an?

Am besten legst du das Geld für dein Kind über einen breit gestreuten ETF-Sparplan an, den du einmal einrichtest und dann in Ruhe laufen lässt. Klingt unspektakulär, ist aber genau das Erfolgsrezept. Kein ständiges Umschichten, kein nervöses Beobachten der Kurse, einfach konsequent dranbleiben.

ETF-Sparplan als Kern

Ein ETF bildet einen ganzen Index nach, also zum Beispiel tausende Unternehmen weltweit auf einmal. Damit streust du das Risiko breit über viele Länder und Branchen, statt auf einzelne Aktien zu setzen. Als Kernanlage eignen sich klassische Welt-Indizes wie der MSCI World, der MSCI ACWI oder der FTSE All-World, idealerweise mit niedrigen laufenden Kosten.

Beim Sparplan zahlst du monatlich automatisch einen festen Betrag ein, und für dieses Geld werden regelmäßig Anteile gekauft. Das nimmt dir die Frage ab, wann der richtige Einstiegszeitpunkt ist, denn du kaufst mal bei höheren, mal bei niedrigeren Kursen und mittelst den Preis über die Zeit aus.

Depot auf Kindesnamen oder Elterndepot?

Beide Wege sind möglich und haben ihre Berechtigung. Bei einem Depot auf den Namen des Kindes werden die Erträge, also Zinsen, Dividenden und Kursgewinne, steuerlich dem Kind zugerechnet. Das ist attraktiv, weil das Kind einen eigenen Grundfreibetrag und einen eigenen Sparerpauschbetrag hat.

Legst du das Geld dagegen im eigenen Depot an, zählen die Erträge steuerlich zu dir, und es gelten nur deine Freibeträge. Dafür behältst du die volle Kontrolle. Beim Kinderdepot solltest du außerdem bedenken, dass das Kind mit 18 Jahren voll geschäftsfähig wird und dann grundsätzlich frei über sein Vermögen verfügen kann.

  • Depot auf das Kind: nutzt die eigenen Steuerfreibeträge des Kindes, das Geld gehört rechtlich dem Kind
  • Elterndepot: volle Kontrolle bei dir, Erträge laufen aber über deine Freibeträge
  • Übergang mit 18: beim Kinderdepot geht die Verfügungsgewalt zur Volljährigkeit auf dein Kind über

Welcher Weg für euch passt, hängt stark von eurer Situation und eurem Bauchgefühl ab. Beide Varianten sind völlig legitim, es gibt hier kein grundsätzliches Richtig oder Falsch.

Einmalanlage oder monatlicher Sparplan?

Wenn du eine größere Summe zur Verfügung hast, etwa aus einer Schenkung, stellt sich die Frage, ob du sie auf einen Schlag anlegst oder über einen Sparplan verteilst. Eine Einmalanlage profitiert tendenziell stärker, weil das gesamte Geld von Anfang an für dich arbeitet und der Zinseszins mehr Zeit bekommt.

Der monatliche Sparplan verteilt dagegen den Einstieg über die Zeit und glättet damit das Risiko, ausgerechnet zu einem ungünstigen Zeitpunkt einzusteigen. In der Praxis kombinieren viele Familien beides, ein Startbetrag zu Beginn und ein regelmäßiger Sparplan obendrauf. So nutzt du die Vorteile aus beiden Welten.

Welche Anlageformen lohnen sich für Kinder nicht?

Für den langfristigen Vermögensaufbau lohnen sich vor allem klassische Kinderprodukte wie Ausbildungsversicherungen, das reine Sparbuch und in vielen Fällen der Bausparvertrag kaum. Diese Produkte werden gern als speziell für Kinder gemacht beworben, kommen aber oft mit hohen Kosten und geringer Rendite daher.

Ausbildungsversicherungen mit hohen Kosten

Ausbildungsversicherungen und ähnliche kapitalbildende Versicherungen für Kinder klingen fürsorglich, haben aber ein paar Haken. Verbraucherschützer und Testberichte kritisieren immer wieder hohe Abschluss- und laufende Kosten, die die Rendite spürbar auffressen. Dazu kommen intransparente Renditeprognosen und eine lange, starre Vertragsbindung.

Wer solche Verträge vorzeitig kündigt, macht oft Verlust. Meist ist es sinnvoller, Versicherungsschutz und Geldanlage voneinander zu trennen, also einen nötigen Versicherungsschutz separat abzuschließen und das Sparen über einen schlanken, kostengünstigen ETF-Sparplan zu erledigen.

Kindersparbuch und Bausparvertrag im Vergleich

Das Kindersparbuch ist emotional oft aufgeladen, viele kennen es aus der eigenen Kindheit. Finanziell ist es für lange Ziele allerdings schwach, weil die Zinsen meist nahe null liegen und häufig unter der Inflationsrate bleiben. Real wächst das Vermögen dadurch kaum oder verliert sogar an Kaufkraft.

Ein Bausparvertrag kann sinnvoll sein, aber nur, wenn wirklich ein konkretes Immobilien- oder Bauziel im Raum steht und der Tarif im Marktvergleich gut ist. Für die freie Vermögensbildung eines Kindes ist er wegen niedriger Guthabenzinsen und Vertragskosten in der Regel ungeeignet.

  • Ausbildungsversicherung: hohe Kosten, unflexibel, meist schwächere Rendite als ein ETF-Sparplan
  • Kindersparbuch: sehr niedrige Zinsen, real oft kein echtes Wachstum
  • Bausparvertrag: nur bei konkretem Bauziel und gutem Tarif sinnvoll

Das heißt nicht, dass diese Produkte grundsätzlich schlecht sind. Sie passen nur selten zu dem Ziel, über viele Jahre ein möglichst solides Polster für dein Kind aufzubauen.

Was musst du bei Steuern und Recht beachten?

Bei der Geldanlage fürs Kind lohnt sich ein Blick auf ein paar steuerliche und rechtliche Grundlagen, weil du damit oft ganz legal Steuern sparen kannst. Das klingt trockener, als es ist. In der Praxis geht es vor allem um ein paar Freibeträge und zwei, drei Formulare.

Grundfreibetrag und Sparerpauschbetrag nutzen

Jedes Kind hat einen eigenen steuerlichen Grundfreibetrag und einen eigenen Sparerpauschbetrag. Das ist der große Vorteil eines Depots auf den Namen des Kindes. Kapitaleinkünfte bleiben bis zur Höhe dieser Freibeträge steuerfrei, weil das Kind in aller Regel kein sonstiges Einkommen hat. Die genauen aktuellen Euro-Beträge solltest du vor dem Einrichten kurz nachschauen, da sie sich von Jahr zu Jahr ändern können.

Freistellungsauftrag und NV-Bescheinigung

Damit die Bank Kapitalerträge nicht automatisch versteuert, richtest du einen Freistellungsauftrag ein. Bei einem Kinderdepot läuft dieser auf den Namen des Kindes mit dessen Steuer-Identifikationsnummer. So bleiben Erträge bis zur Höhe des Sparerpauschbetrags von vornherein unangetastet.

Wenn die Kapitalerträge deines Kindes höher ausfallen, aber trotzdem unter dem Grundfreibetrag bleiben, kommt die Nichtveranlagungsbescheinigung ins Spiel. Diese NV-Bescheinigung beantragst du beim Finanzamt. Sie sorgt dafür, dass die Bank die Erträge ganz ohne Abzug von Abgeltungsteuer gutschreibt.

Schenkungsteuer und Freibeträge

Wenn Eltern oder Großeltern größere Beträge auf ein Kind übertragen, spielt die Schenkungsteuer eine Rolle. Dafür gibt es je nach Verwandtschaftsverhältnis persönliche Freibeträge, die innerhalb eines Zehnjahreszeitraums genutzt werden können. Eltern haben dabei einen deutlich höheren Freibetrag pro Kind als Großeltern gegenüber ihren Enkeln.

Für die üblichen monatlichen Sparraten spielt das in der Praxis meist keine Rolle. Erst bei größeren Einmalschenkungen solltest du die aktuellen Freibeträge prüfen. Wenn du dir bei den steuerlichen Details unsicher bist, geh das gern gemeinsam mit mir durch, das nimmt erfahrungsgemäß viel Respekt vor dem Thema.

Wann ist der beste Zeitpunkt, um mit dem Sparen anzufangen?

Der beste Zeitpunkt, um mit dem Sparen für dein Kind anzufangen, ist so früh wie möglich, im Idealfall jetzt. Das klingt fast schon abgedroschen, ist beim Vermögensaufbau aber der wichtigste Hebel überhaupt. Dein größter Verbündeter ist die Zeit, nicht die Höhe der Rate.

Warum braucht der Zinseszins so viel Zeit?

Der Zinseszinseffekt entfaltet seine Kraft erst über viele Jahre so richtig. In den ersten Jahren wächst das Vermögen noch verhalten, aber je länger dein Geld arbeitet, desto stärker legt die Rendite auf die bereits erzielte Rendite obendrauf. Genau deshalb kostet dich jedes verlorene Jahr am Ende überproportional viel.

Ein früher Start bedeutet außerdem, dass du mit einer kleineren monatlichen Rate auskommst, um dasselbe Ziel zu erreichen. Wer erst spät anfängt, muss dagegen deutlich mehr im Monat aufbringen, um dieselbe Summe zusammenzubekommen. Zeit ersetzt in gewissem Sinne Geld.

Geldgeschenke sinnvoll einsetzen

Zu Geburtstagen, an Weihnachten oder zur Taufe kommt oft Geld von Verwandten zusammen. Dieses Geld ist die perfekte Ergänzung zu deinem regelmäßigen Sparplan. Statt es auf einem niedrig verzinsten Konto liegen zu lassen, zahlst du es einfach zusätzlich in das Juniordepot oder den ETF-Sparplan ein.

So arbeiten schon kleine Geschenke über die Jahre kräftig mit. Und wenn dein Kind älter wird, kannst du es dabei einbeziehen und ihm zeigen, wie sich das Ersparte entwickelt. Das ist nebenbei eine wunderbare erste Lektion in Sachen Finanzbildung.

Wenn du für dein Kind loslegen möchtest, aber noch unsicher bist, wo du anfangen sollst, melde dich gern für eine kostenlose und unverbindliche Beratung bei mir. Wir schauen gemeinsam auf eure Situation und finden einen Weg, der sich für euch gut und sicher anfühlt. Viele Eltern gehen danach mit einem richtig guten Gefühl in dieses neue Kapitel.

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Häufige Fragen

Für die meisten Familien ist ein breit gestreuter ETF-Sparplan auf einen weltweiten Index die beste Wahl. Er bietet langfristig die höchsten Renditechancen, niedrige Kosten und bleibt dabei flexibel. Als Ergänzung eignet sich ein Tagesgeldkonto für kurzfristige Rücklagen.
1.000 Euro legst du am besten als Einmalanlage in einem ETF-Depot an, idealerweise auf einen weltweiten Index wie den MSCI World oder den FTSE All-World. Ergänze den Betrag direkt um einen monatlichen Sparplan, damit der Zinseszinseffekt dauerhaft für dich arbeitet.
Einen verbindlichen Betrag gibt es nicht. Wichtiger als die Höhe ist, dass du dauerhaft dabei bleibst. Schon 50 Euro im Monat können bei 7 Prozent Rendite über 18 Jahre auf rund 21.000 bis 22.000 Euro anwachsen. Richte dich am besten nach eurem Ziel und dem, was euer Familienbudget verlässlich hergibt.
10.000 Euro als Einmalanlage in einem breit gestreuten ETF auf ein Kinderdepot sind ein starker Start. Das Geld arbeitet von Tag eins an für dein Kind, und der Zinseszinseffekt hat über viele Jahre Zeit, seine volle Wirkung zu entfalten. Prüfe dabei, ob ein Freistellungsauftrag und gegebenenfalls eine NV-Bescheinigung die Erträge steuerfrei halten.
So früh wie möglich, am besten direkt nach der Geburt. Jedes Jahr, das du früher startest, arbeitet durch den Zinseszinseffekt überproportional für dich. Wer früh anfängt, braucht außerdem eine niedrigere monatliche Rate, um dasselbe Endziel zu erreichen.
Beide Varianten haben Vor- und Nachteile. Ein Depot auf den Namen des Kindes nutzt dessen eigene Steuerfreibeträge, das Geld gehört dann aber rechtlich dem Kind und steht ab dem 18. Geburtstag frei zur Verfügung. Ein Elterndepot gibt dir volle Kontrolle, aber Erträge laufen über deine Freibeträge. Welche Variante besser passt, hängt von eurer Situation ab.
Lasse Falke
GESCHRIEBEN VON
Lasse Falke

Lasse ist Gründer von SmartKidsInvest und seit über 10 Jahren Finanzberater mit Fokus auf Familien. Sein Ziel: Finanzthemen so erklären, dass sie jede Familie versteht – ohne Fachchinesisch und ohne Verkaufsdruck.

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