
Teilzeit lohnt sich fast immer: Du verdienst dazu und behältst einen Teil deines Elterngeldes. Prüf vorher, ob ElterngeldPlus für dich noch mehr herausholt.
Bis zu 32 Stunden pro Woche darfst du arbeiten und trotzdem Elterngeld beziehen. Dein Teilzeitverdienst wird allerdings angerechnet, sodass das Elterngeld niedriger ausfällt als ohne Job.
Angerechnet wird nach der Differenzmethode: Nicht dein voller Lohn, sondern nur der Einkommensunterschied zählt. Oben siehst du sofort, wie viel dir bleibt.
Wie funktioniert der Elterngeld-Rechner Teilzeit?
Grundlage ist der Unterschied zwischen deinem Netto vor der Geburt und deinem Netto während der Teilzeit.
So rechnet der Rechner:
- Differenz bilden: vom gedeckelten Netto vor der Geburt (höchstens 2.770 €) wird dein aktuelles Teilzeit-Netto abgezogen.
- Ersatzrate anwenden: auf diese Differenz kommen 65 bis 67 Prozent, wie beim normalen Elterngeld.
- Stundengrenze prüfen: arbeitest du mehr als 32 Stunden pro Woche im Monatsschnitt, entfällt der Anspruch für diesen Monat.
Weil nur die Differenz zählt, lohnt sich Teilzeit fast immer: Du verdienst dazu und bekommst weiter einen Teil Elterngeld. Wer länger in Teilzeit gehen möchte, fährt mit ElterngeldPlus oft besser, weil dort weniger angerechnet wird.
Häufige Fragen zum Elterngeld-Rechner Teilzeit
Wie viele Stunden darf ich in Elternzeit arbeiten?
Wird mein ganzer Teilzeitlohn abgezogen?
Lohnt sich Teilzeit während des Elterngeldbezugs?
Was ist besser, Basiselterngeld oder ElterngeldPlus in Teilzeit?
Hinweis: Dieser Rechner liefert eine unverbindliche Orientierung auf Basis öffentlich verfügbarer Werte (Stand 2025/2026). Er ersetzt keine individuelle Steuer-, Sozial- oder Anlageberatung. Alle Angaben ohne Gewähr.
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