Finanzplanung11 Min. Lesezeit

Gilt der Elterngeld-Geschwisterbonus für beide Eltern?

Lasse Falke
Lasse Falke
Finanzexperte für Familien · Aktualisiert am 25. August 2026
Gilt der Elterngeld-Geschwisterbonus für beide Eltern?

Ein zweites oder drittes Kind bringt jede Menge Freude ins Haus, aber eben auch spürbar höhere Kosten und weniger Schlaf. Genau hier setzt der Geschwisterbonus beim Elterngeld an, ein Zuschlag, der dein Elterngeld erhöht, wenn neben dem Neugeborenen noch weitere kleine Kinder bei euch leben. Was viele Eltern gar nicht wissen: Unter bestimmten Voraussetzungen können Mama und Papa ihn gleichzeitig bekommen, jeder auf sein eigenes Elterngeld. Genau das schauen wir uns jetzt in Ruhe an.

Was ist der Geschwisterbonus beim Elterngeld?

Der Geschwisterbonus ist ein Zuschlag von 10 Prozent auf dein persönliches Elterngeld, mindestens aber 75 Euro im Monat beim Basiselterngeld und 37,50 Euro beim ElterngeldPlus. Er kommt automatisch obendrauf, wenn neben deinem Baby noch weitere kleine Kinder in eurem gemeinsamen Haushalt leben. Geregelt ist das in Paragraf 2a des Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetzes (BEEG).

Der Bonus erhöht nicht nur die laufende Zahlung, sondern schiebt auch die Höchstbeträge nach oben. Beim Basiselterngeld sind mit Geschwisterbonus bis zu 1.980 Euro möglich statt der üblichen 1.800 Euro, beim ElterngeldPlus steigt die Grenze von 900 auf 990 Euro. Auch wenn dein Elterngeld schon am oberen Limit liegt, geht der Bonus also nicht verloren.

Warum gibt es diesen Zuschlag überhaupt?

Wenn mehrere kleine Kinder gleichzeitig betreut werden wollen, ist das für Eltern eine echte Doppelbelastung, zeitlich und finanziell. Der Gesetzgeber wollte genau diese Phase ein Stück weit abfedern. Deshalb bekommst du für die Zeit, in der noch ein weiteres kleines Geschwisterkind mit im Haushalt lebt, etwas mehr Elterngeld als eine Familie mit nur einem Kind. Wer neben dem Elterngeld wissen möchte, welche staatliche Förderung es für Kinder gibt, findet dort einen guten Überblick.

Im Folgenden gehen wir Schritt für Schritt durch, wann genau du den Bonus bekommst, ob wirklich beide Elternteile gleichzeitig profitieren können, wie hoch er ausfällt, wie lange er läuft und wie du ihn bekommst.

Wann bekommst du den Geschwisterbonus?

Den Geschwisterbonus bekommst du, sobald neben deinem Baby ein weiteres kleines Kind in eurem gemeinsamen Haushalt lebt, das eine bestimmte Altersgrenze noch nicht erreicht hat. Entscheidend sind dabei zwei Dinge: dass die Kinder tatsächlich bei euch wohnen und dass sie jung genug sind.

Der Haushalt spielt eine zentrale Rolle, weil der Bonus nur zählt, wenn du die Kinder wirklich bei dir betreust. Ein Kind, das überwiegend woanders wohnt, löst ihn nicht aus. Bei den Altersgrenzen unterscheidet das Gesetz je nach Zahl der Kinder. Diese drei Konstellationen berechtigen zum Geschwisterbonus:

  • Mindestens ein weiteres Kind lebt bei euch, das noch keine drei Jahre alt ist.
  • Mindestens zwei weitere Kinder leben bei euch, die beide noch keine sechs Jahre alt sind.
  • Mindestens ein weiteres Kind mit Behinderung lebt bei euch, das noch keine 14 Jahre alt ist, bei einem Grad der Behinderung von mindestens 20.

Ein einziges Kind unter drei reicht also schon, damit der Bonus greift. Sind die Geschwister etwas älter, zwischen drei und sechs, brauchst du mindestens zwei davon. Der Sonderfall für Kinder mit Behinderung reicht deutlich weiter, weil die Betreuung hier oft über viele Jahre besonders fordernd ist.

Monat für Monat neu geprüft

Der Geschwisterbonus wird nicht ein für alle Mal festgeschrieben. Die Elterngeldstelle schaut in jedem Lebensmonat deines Babys neu, ob die Voraussetzungen noch erfüllt sind. Entscheidend ist also, wie alt die älteren Kinder in jedem einzelnen Bezugsmonat sind.

Das bedeutet, dass der Bonus in einigen Monaten gezahlt werden kann und in anderen nicht, zum Beispiel wenn ein älteres Geschwisterkind während deiner Elterngeldzeit seinen dritten Geburtstag feiert. Genau deshalb lohnt sich ein Blick auf das Timing, dazu kommen wir später noch.

VERMÖGENSAUFBAU FÜR DEIN KIND
Du willst auch echtes Vermögen für dein Kind mit unserer ETF-Strategie aufbauen?

In einem kostenlosen Beratungsgespräch zeigen wir dir Schritt für Schritt, wie du für dein Kind Vermögen aufbaust.

Lasse FalkeJetzt kostenlosen Fördercheck machenund Geld vom Staat sichern
Nur noch wenige Termine diese Woche verfügbar
Lasse Falke

Können beide Elternteile gleichzeitig den Geschwisterbonus bekommen?

Ja, beide Elternteile können den Geschwisterbonus gleichzeitig bekommen, jeweils in voller Höhe. Das ist einer der Punkte, bei denen viele Eltern eine böse Überraschung erwarten. Der Grund liegt darin, wie das Elterngeld grundsätzlich aufgebaut ist.

Elterngeld ist im Gesetz als persönlicher Anspruch jeder berechtigten Person geregelt, nicht als eine einzige Familienleistung. Jeder Elternteil beantragt sein Elterngeld für sich, und für jeden wird separat geprüft, ob er die Voraussetzungen erfüllt. Genau daran knüpft auch der Geschwisterbonus an. Wenn beide Eltern selbstständig sind, gelten beim Elterngeld einige Besonderheiten, die du bei der Planung im Blick behalten solltest.

Keine Halbierung, keine Deckelung pro Familie

Im Gesetz gibt es keine Vorschrift, die den Geschwisterbonus auf einen Elternteil pro Familie beschränkt oder ihn bei parallelem Bezug halbiert. Der Bonus wird auch nicht zwischen euch aufgeteilt. Beziehst du und dein Partner im selben Lebensmonat Elterngeld und leben die kleinen Geschwister bei euch, bekommt jeder von euch die vollen 10 Prozent auf sein eigenes Elterngeld.

Die weit verbreitete Sorge, der Bonus werde bei gleichzeitigem Bezug gekürzt, findet in den Gesetzestexten und den offiziellen Informationen des Bundes schlicht keine Grundlage. Falls du dazu unsicher bist, meld dich gerne bei mir, dann schauen wir gemeinsam auf eure konkrete Situation. Das ist oft entspannter, als es zunächst klingt.

Was bedeutet der gemeinsame Bezug seit April 2024 für dich?

Seit dem 1. April 2024 gibt es eine Einschränkung beim gleichzeitigen Bezug von Basiselterngeld. Beide Elternteile dürfen Basiselterngeld nur noch in einem einzigen der ersten zwölf Lebensmonate parallel beziehen. Diese Regel betrifft aber nur die Planung eurer Bezugsmonate, nicht die Berechnung des Bonus selbst.

Beim ElterngeldPlus seid ihr weiterhin deutlich flexibler. Es lässt sich gleichzeitig von beiden Elternteilen beziehen, ohne diese Ein-Monats-Grenze. Auch hier greift der Geschwisterbonus für jeden von euch getrennt. Bezieht ihr beide zum Beispiel in denselben Monaten ElterngeldPlus und wohnt ein Kind unter drei mit im Haushalt, bekommt jeder seinen eigenen Zuschlag oben drauf.

Wie viel Geschwisterbonus bekommst du?

Der Geschwisterbonus beträgt 10 Prozent deines jeweils zustehenden Elterngeldes, mindestens aber 75 Euro beim Basiselterngeld und 37,50 Euro beim ElterngeldPlus. Der Prozentsatz wird immer auf dein individuelles Elterngeld angewendet, und wenn 10 Prozent unter dem Mindestbetrag liegen, greift eben der Mindestbetrag.

Weil der Bonus für jeden Elternteil getrennt gerechnet wird, können in derselben Familie ganz unterschiedliche Beträge zusammenkommen. Schauen wir uns das an einem Beispiel für zwei Elternteile mit unterschiedlich hohem Elterngeld an. Wie sich die konkrete Höhe ergibt, siehst du gut daran, wie viel Elterngeld man bei 2.500 Euro netto erhält.

ElternteilElterngeld ohne BonusGeschwisterbonusElterngeld mit Bonus
Elternteil A (Basiselterngeld)1.000 Euro100 Euro (10 Prozent)1.100 Euro
Elternteil B (Basiselterngeld, Mindestbetrag)300 Euro75 Euro (Mindestbonus)375 Euro

Bei Elternteil A liegen 10 Prozent von 1.000 Euro bei 100 Euro, das ist mehr als die 75 Euro Mindestbonus, also gibt es glatt 100 Euro obendrauf. Bei Elternteil B wären 10 Prozent von 300 Euro nur 30 Euro. Weil das unter dem Mindestbetrag liegt, wird der Bonus auf 75 Euro angehoben. So kommt selbst beim Mindestelterngeld von 300 Euro ein spürbarer Zuschlag zusammen.

Warum bekommst du bei 300 Euro trotzdem 75 Euro?

Genau dafür ist der Mindestbetrag da. Er sorgt dafür, dass auch Eltern mit geringem oder gar keinem Einkommen vor der Geburt einen spürbaren Bonus bekommen. Das pauschale Mindestelterngeld von 300 Euro wird durch den Bonus auf 375 Euro angehoben, beim ElterngeldPlus geht es entsprechend von 150 auf 187,50 Euro hoch.

Bonus bei Zwillingen: Zuschlag trifft Mehrlingszuschlag

Wenn dein jüngstes Kind ein Zwilling ist, kommen zwei Dinge zusammen. Zuerst wird dein reguläres Elterngeld berechnet, dann der Geschwisterbonus draufgesetzt, sofern weitere kleine Kinder im Haushalt leben, und zusätzlich gibt es für das zweite Zwillingskind einen Mehrlingszuschlag, den beide Eltern nutzen können, von 300 Euro beim Basiselterngeld beziehungsweise 150 Euro beim ElterngeldPlus.

Ein Beispiel: Du bekommst 1.500 Euro Basiselterngeld für deine Zwillinge und hast noch ein weiteres Kind unter drei Jahren im Haushalt. Der Geschwisterbonus von 10 Prozent, also 150 Euro, hebt dein Elterngeld auf 1.650 Euro. Dazu kommt der Mehrlingszuschlag von 300 Euro, macht insgesamt 1.950 Euro. Beide Zuschläge wirken zusammen, das ist im Gesetz ausdrücklich so vorgesehen.

Wie lange läuft der Geschwisterbonus?

Der Geschwisterbonus läuft bis zu dem Lebensmonat, in dem das ältere Geschwisterkind die maßgebliche Altersgrenze erreicht, also drei, sechs oder bei einer Behinderung 14 Jahre. Danach entfällt er in Bezug auf dieses Kind, es sei denn, ein anderes Kind erfüllt weiterhin die Voraussetzungen.

Im Elterngeld wird immer in Lebensmonaten gerechnet, nicht in Kalendermonaten. Ein Lebensmonat deines Babys läuft von seinem Geburtstag bis zum Tag vor demselben Datum im Folgemonat. Der Bonus endet nicht am Geburtstag des älteren Kindes selbst, sondern erst zum Ende des entsprechenden Lebensmonats.

Ein Beispiel zum dritten Geburtstag

Nehmen wir an, dein älteres Kind ist am 10. März geboren und dein Baby am 15. September. Der Lebensmonat, in dem das ältere Kind drei Jahre alt wird, reicht vom 10. März bis zum 9. April. Für diesen kompletten Lebensmonat bekommst du den Geschwisterbonus noch, auch wenn der dritte Geburtstag mitten im Monat liegt. Erst ab dem darauffolgenden Lebensmonat fällt er in Bezug auf dieses Kind weg.

Das ist eine kleine, aber angenehme Sache: Der Bonus endet nie mitten in einem Monat, sondern immer sauber zum Monatsende. So kannst du gut abschätzen, für wie viele Monate du mit dem Zuschlag rechnen kannst.

Längere Zeiträume bei Adoption und Behinderung

Bei adoptierten Kindern zählt nicht das biologische Alter, sondern die Zeit seit der Aufnahme in euren Haushalt. Ein Kind, das vor zwei Jahren adoptiert wurde, gilt für den Geschwisterbonus also als zwei Jahre alt, unabhängig von seinem tatsächlichen Geburtsdatum. Das gilt bei angenommenen Kindern, die noch nicht 14 Jahre alt sind.

Bei Kindern mit Behinderung reicht die Altersgrenze bis zu 14 Jahren, sofern ein Grad der Behinderung von mindestens 20 vorliegt. Für Familien bedeutet das, dass der Bonus über viele Jahre hinweg für verschiedene jüngere Geschwister greifen kann, solange das ältere Kind mit Behinderung unter 14 ist und bei euch lebt.

Wie beantragst du den Geschwisterbonus?

Einen separaten Antrag für den Geschwisterbonus gibt es nicht, und das ist eine echte Erleichterung. Der Bonus ist fester Bestandteil des normalen Elterngeldantrags. Die Elterngeldstelle prüft anhand deiner Angaben automatisch, ob und in welchen Monaten dir der Zuschlag zusteht, und rechnet ihn direkt mit ein.

Damit das reibungslos klappt, brauchst du die richtigen Angaben im Antrag. Trag alle Kinder ein, die bei euch im Haushalt leben, denn nur so kann die Stelle die Voraussetzungen richtig einschätzen. Diese Angaben und Unterlagen solltest du bereithalten:

  • Die Geburtsdaten aller im Haushalt lebenden Kinder, damit die Altersgrenzen geprüft werden können.
  • Bei einem Kind mit Behinderung den Nachweis über den Grad der Behinderung von mindestens 20.
  • Die Geburtsurkunde deines Babys, die für den Elterngeldantrag ohnehin gebraucht wird.

Den Antrag stellst du bei der Elterngeldstelle an eurem Wohnort oder digital über elterngeld-digital.de. Jeder Elternteil beantragt sein Elterngeld für sich, gemeinsam entscheidet ihr, wie ihr die Monate aufteilt. Der Geschwisterbonus wird dabei für jeden von euch automatisch berücksichtigt.

Warum lohnt sich frühe Planung?

Weil der Bonus in jedem Lebensmonat neu geprüft wird und an das Alter der älteren Kinder gekoppelt ist, lohnt es sich, die Bezugsmonate mit Bedacht zu legen. Wenn du weißt, dass dein älteres Kind bald aus der Altersgrenze herauswächst, kann es sinnvoll sein, in dieser Phase mehr Basiselterngeld-Monate zu nutzen, weil dort der höhere Mindestbonus greift. Wer neben dem Elterngeld die laufenden Ausgaben im Blick behalten möchte, kann sich anschauen, wie viel Geld man monatlich für ein Kind braucht, und überlegen, wie viel man pro Monat für Kinder sparen sollte.

Solche Feinheiten wirken auf den ersten Blick kompliziert, sind aber mit ein bisschen Vorlauf gut zu meistern. Wenn du das frei werdende Geld sinnvoll in ETFs anlegen möchtest, melde dich gerne für eine kostenlose und unverbindliche Beratung bei mir. Viele Eltern gehen danach mit einem richtig guten Gefühl in dieses neue Kapitel.

FÖRDERUNGEN FÜR DEIN KIND
Hast du alle Förderungen für die Altersvorsorge deines Kindes im Blick?

In einem kostenlosen Beratungsgespräch klären wir, welche staatlichen Förderungen du für die Altersvorsorge deines Kindes mitnehmen kannst.

Kostenloses Beratungsgespräch buchen
Nur noch wenige Termine diese Woche verfügbar
Lasse Falke
BEITRAG TEILEN LinkedInWhatsAppE-Mail

Häufige Fragen

Du bekommst ihn, wenn neben deinem Baby ein weiteres Kind unter drei Jahren im Haushalt lebt, oder zwei Kinder unter sechs, oder ein Kind mit Behinderung unter 14 bei einem Grad der Behinderung von mindestens 20. Geprüft wird das in jedem Lebensmonat neu.
Ja. Beim ElterngeldPlus ist der gleichzeitige Bezug ohne feste Monatsgrenze möglich. Beim Basiselterngeld dürft ihr seit dem 1. April 2024 nur noch in einem einzigen der ersten zwölf Lebensmonate parallel beziehen. Den Geschwisterbonus bekommt trotzdem jeder für sich.
Das Elterngeld richtet sich nach deinem Einkommen vor der Geburt. Wenn du zwischen den Kindern in Elternzeit warst oder weniger verdient hast, fällt die Bemessungsgrundlage niedriger aus. Der Geschwisterbonus von 10 Prozent, mindestens 75 Euro, gleicht das aber teilweise wieder aus.
300 Euro ist das pauschale Mindestelterngeld beim Basiselterngeld, das jeder bekommt, auch ohne Einkommen vor der Geburt. Mit Geschwisterbonus steigt dieser Betrag auf 375 Euro, weil der Mindestbonus von 75 Euro obendrauf kommt.
Nein. Er ist Teil des normalen Elterngeldantrags. Trag einfach alle im Haushalt lebenden Kinder mit Geburtsdatum ein, dann prüft die Elterngeldstelle automatisch, ob und für welche Monate dir der Bonus zusteht.
Bis zu dem Lebensmonat, in dem das ältere Geschwisterkind die Altersgrenze von drei, sechs oder bei einer Behinderung 14 Jahren erreicht. Der Bonus endet immer sauber zum Ende des Lebensmonats, nie mitten drin.
Lasse Falke
GESCHRIEBEN VON
Lasse Falke

Lasse ist Gründer von SmartKidsInvest und seit über 10 Jahren Finanzberater mit Fokus auf Familien. Sein Ziel: Finanzthemen so erklären, dass sie jede Familie versteht – ohne Fachchinesisch und ohne Verkaufsdruck.

Weitere Artikel

FinanzplanungTaschengeld mit 13 Jahren: Wie viel ist okay?Weiterlesen FinanzplanungWelche staatliche Förderung gibt es für Kinder?Weiterlesen GeldanlageETF-Sparen für Kinder: So baust du bis zu 40.000 Euro Vermögen nahezu steuerfrei aufWeiterlesen
Start/Ratgeber/Gilt der Elterngeld-Geschwisterbonus für beide Eltern?