
Mein Tipp: Leg dein Elterngeld ab dem ersten Monat in einen ETF für dein Kind an. Aus 14 Monaten Elterngeld wird über 18 Jahre ein spürbares Startkapital.
Das Elterngeld ersetzt einen Teil deines Einkommens, wenn du nach der Geburt weniger oder gar nicht arbeitest. Basiselterngeld liegt bei 65 bis 67 Prozent deines wegfallenden Nettos, mindestens 300 € und höchstens 1.800 € im Monat.
Je weniger du vorher verdient hast, desto höher fällt der Prozentsatz aus. Was für dich herauskommt, rechnest du oben in Sekunden aus.
Wie funktioniert der Elterngeld-Rechner?
Der Rechner nimmt dein durchschnittliches Nettoeinkommen der zwölf Monate vor der Geburt und wendet die gesetzliche Ersatzrate darauf an.
Drei Regeln bestimmen dein Ergebnis:
- Ersatzrate: ab einem Elterngeld-Netto von 1.240 € gelten 65 Prozent, zwischen 1.000 und 1.200 € sind es 67 Prozent. Unter 1.000 € steigt der Satz schrittweise bis auf 100 Prozent.
- Deckelung: gerechnet wird mit maximal 2.770 € Netto, mehr erhöht das Elterngeld nicht. So entsteht der Höchstbetrag von 1.800 €.
- Zuschläge: lebt ein älteres Geschwisterkind unter drei Jahren im Haushalt, kommen 10 Prozent obendrauf, mindestens 75 €. Für jeden weiteren Mehrling gibt es 300 € extra.
Wichtig zu wissen: Das amtliche Elterngeld-Netto wird pauschal aus deinem Brutto ermittelt und liegt meist etwas unter deinem echten Lohn-Netto. Dieser Rechner liefert dir eine verlässliche Orientierung, verbindlich ist am Ende der Bescheid der Elterngeldstelle.
Häufige Fragen zum Elterngeld-Rechner
Wie hoch ist das Elterngeld 2026?
Bekomme ich auch ohne Einkommen Elterngeld?
Wie lange wird Elterngeld gezahlt?
Gibt es eine Einkommensgrenze?
Zählt das Elterngeld als Einkommen?
Hinweis: Dieser Rechner liefert eine unverbindliche Orientierung auf Basis öffentlich verfügbarer Werte (Stand 2025/2026). Er ersetzt keine individuelle Steuer-, Sozial- oder Anlageberatung. Alle Angaben ohne Gewähr.
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