# Taschengeld-Tabelle vom Jugendamt: Wie viel ist üblich?

> Quelle: https://smartkidsinvest.de/taschengeld-tabelle-jugendamt/ · Aktualisiert: 2026-09-01

Kaum ein Thema sorgt am Küchentisch für so viel Kopfzerbrochen wie die Frage, wie viel Taschengeld eigentlich angemessen ist. Viele Eltern googeln dann nach einer offiziellen Tabelle vom Jugendamt und hoffen auf eine klare Ansage. Genau da lohnt sich ein kurzer, ehrlicher Blick, denn die Antwort ist ein bisschen anders, als du vielleicht denkst, und macht dir am Ende das Leben leichter statt schwerer.

## Gibt es eine offizielle Taschengeldtabelle vom Jugendamt?

Nein, eine gesetzlich vorgeschriebene Taschengeldtabelle vom Jugendamt gibt es nicht. In Deutschland existieren keine gesetzlichen Vorgaben zur Höhe des Taschengeldes, sondern ausschließlich fachliche Empfehlungen. Ob und wie viel du deinem Kind gibst, liegt allein in deiner Entscheidung. Das nimmt Druck raus. Du machst nichts falsch, wenn du dich an keiner amtlichen Vorgabe orientierst, weil es sie schlicht nicht gibt. Genauso wenig [sind Eltern verpflichtet, überhaupt Taschengeld zu geben](https://smartkidsinvest.de/sind-eltern-dazu-verpflichtet-taschengeld-zu-geben/).

Die Zahlen, die überall kursieren, kommen aus einer verlässlichen Quelle: dem Deutschen Jugendinstitut, kurz DJI. In seiner Expertise „Taschengeld und Gelderziehung“ aus dem Jahr 2025 hat das DJI empirische Daten ausgewertet und daraus altersgestaffelte Richtwerte abgeleitet. Diese Empfehlungen sind wissenschaftlich fundiert und gelten aktuell als der beste fachliche Orientierungsrahmen, den wir haben.

### Wer stellt die Taschengeld-Empfehlungen bereit?

Die DJI-Zahlen findest du gebündelt an zwei staatlichen Stellen, die sie für Eltern verständlich aufbereiten. Beide verweisen ausdrücklich auf die DJI-Expertise von 2025 als Grundlage und verstehen sich als Vermittler, nicht als eigene normgebende Instanz.

- Familienportal des Bundes mit der Rubrik zu Taschengeld-Empfehlungen
- Berliner Familienportal mit einem eigenen Taschengeld-Ratgeber für Eltern

Jugendämter beraten dich gerne zu Taschengeldfragen, wenn du unsicher bist, aber sie legen keine eigenen bundesweit einheitlichen Beträge fest. Beide Portale weisen darauf hin, dass du bei deinem örtlichen Jugendamt nach aktuellen Richtgrößen fragen kannst. Es unterstützt dich also beratend, mischt sich aber nicht in deine Entscheidung ein.

## Wie viel Taschengeld passt zu welchem Alter?

Die Empfehlungen staffeln sich nach Alter und folgen einer einfachen Logik: Kleine Kinder bekommen wenig und dafür häufig, ältere Kinder mehr und dafür seltener. Für jüngere Kinder bis etwa zehn Jahre wird eine wöchentliche Auszahlung empfohlen, weil sie einen ganzen Monat noch schwer überblicken können. Ab etwa zehn Jahren stellst du dann auf monatliche Auszahlung um, damit dein Kind lernt, über längere Zeiträume zu planen. Ob du generell [wöchentlich oder monatlich zahlen](https://smartkidsinvest.de/taschengeld-woechentlich-oder-monatlich/) solltest, hängt vor allem vom Alter ab.

Das DJI hat seine Empfehlungen 2025 an die Inflation angepasst, damit dein Kind mit dem Geld auch wirklich typische Wünsche erfüllen kann. Konkrete Hinweise auf eine gesonderte Aktualisierung für 2026 gibt es nicht, die Werte von 2025 sind der aktuelle Stand. Die folgende Übersicht orientiert sich an der Taschengeldtabelle, wie sie das Familienportal des Bundes und das Berliner Familienportal auf Basis der DJI-Expertise wiedergeben.

AltersgruppeEmpfohlenes TaschengeldZahlungsrhythmusUnter 6 Jahre1 bis 2 Euro pro Wochewöchentlich6–7 Jahre2 bis 3 Euro pro Wochewöchentlich8–9 Jahre3 bis 4 Euro pro Wochewöchentlich10–11 Jahre15 bis 25 Euro pro Monatmonatlich12–13 Jahre20 bis 30 Euro pro Monatmonatlich14–15 Jahre25 bis 45 Euro pro Monatmonatlich16–17 Jahre40 bis 60 Euro pro Monat*monatlichab 18 Jahre55 bis 75 Euro pro Monat*monatlich*Für Jugendliche, die wirtschaftlich vollständig von den Eltern abhängig sind, etwa Schülerinnen und Schüler ohne eigenes Einkommen.

Diese Beträge sind bewusst als Spannbreiten angegeben, nicht als feste Norm. Das DJI betont ausdrücklich, dass es sich um Orientierung handelt. Du darfst dich also innerhalb dieses Korridors an dem orientieren, was zu deiner Familie und deinem Budget passt. Für den Einstieg lohnt oft ein genauerer Blick, wie viel [Taschengeld mit 10 Jahren](https://smartkidsinvest.de/taschengeld-mit-10-jahren/) okay ist, weil hier der Wechsel zur monatlichen Auszahlung ansteht. Ein Kind aus einer Familie mit knapperem Einkommen lernt mit einem kleineren Betrag genauso gut den Umgang mit Geld wie eines mit dem oberen Wert. Lass dich von den Zahlen nicht unter Druck setzen, sie sind dein Werkzeug, kein Maßstab, an dem du gemessen wirst.

## Was muss vom Taschengeld alles bezahlt werden?

Taschengeld ist für die kleinen, freien Wünsche gedacht, nicht für die Grundversorgung. Es soll deinem Kind einen eigenen Spielraum geben, in dem es selbst entscheiden, vergleichen und auch mal danebengreifen darf. Die Daten des DJI zeigen, wofür Kinder ihr Geld typischerweise ausgeben, und das deckt sich meist mit dem, was du aus dem Alltag kennst.

Ganz oben auf der Liste stehen kleine Freuden für den Moment. Diese Ausgaben nennen Kinder besonders häufig, wenn es um ihr eigenes Geld geht:

- Süßigkeiten, Eis und Kekse (mit Abstand am häufigsten)
- Getränke und salzige Knabbereien
- Zeitschriften und Bücher
- Essen unterwegs
- Sammelkarten, Sammelfiguren und Spielzeug
- Kinobesuche und kleinere Smartphone-Ausgaben wie Apps

Grundbedürfnisse gehören dagegen ausdrücklich nicht ins Taschengeld. Notwendiges wie Schulmaterial, tägliche Mahlzeiten und Basiskleidung sollte dein Kind nicht regelmäßig aus dem eigenen Geld bezahlen müssen. Welche Ausgaben sinnvollerweise [Kinder vom Taschengeld selbst bezahlen](https://smartkidsinvest.de/was-sollten-kinder-vom-taschengeld-selbst-bezahlen/) und welche bei dir bleiben, klärst du am besten von Anfang an. Sonst wäre das Taschengeld kein freier Lernraum mehr, sondern eine Art Mini-Unterhalt, mit dem sich dein Kind selbst versorgen müsste, und das würde die eigentliche Idee dahinter komplett unterlaufen.

### Gemeinsam klären, wofür das Geld gedacht ist

Am besten setzt du dich einmal mit deinem Kind zusammen und besprecht, welche Ausgaben vom Taschengeld gedeckt werden und welche weiterhin bei dir bleiben, etwa Schulbücher, Grundkleidung oder das Fahrrad. Diese Klarheit erspart euch viele Diskussionen. Dein Kind fühlt sich nicht im Stich gelassen, wenn für Notwendiges Geld fehlt, und versteht gleichzeitig, dass das Taschengeld für seine ganz eigenen Wünsche da ist.

## Was ist Budgetgeld und ab wann macht es Sinn?

Budgetgeld ist zweckgebundenes Geld, das dein Kind zusätzlich zum Taschengeld bekommt. Während das Taschengeld frei verfügbar bleibt, ist Budgetgeld an klare Zwecke gebunden, etwa Kleidung, Essen außer Haus oder das Handy. Dein Kind übernimmt damit Schritt für Schritt Verantwortung für ganze Ausgabenbereiche und lernt, mit größeren Beträgen zu planen, ohne dafür sein Taschengeld für Notwendiges aufbrauchen zu müssen.

Das DJI empfiehlt Budgetgeld spätestens ab einem Alter von etwa 14 Jahren, weil Jugendliche dann in der Regel genug Verständnis für Geld und Planung entwickelt haben. Wie viel dabei als [Taschengeld mit 14 Jahren](https://smartkidsinvest.de/taschengeld-mit-14-jahren/) gut ist, gibt dir zusätzlich einen Anhaltspunkt für den passenden Rahmen. Für die einzelnen Bereiche nennt die Expertise konkrete Orientierungswerte, die du gemeinsam mit deinem Kind vereinbaren kannst.

BudgetkategorieEmpfohlenes BudgetTypische AusgabenKleidung und Schuhe45 bis 65 Euro pro MonatGrundausstattung im Jahreslauf, saisonale KleidungEssen außer Haus25 bis 40 Euro pro MonatSchulverpflegung, Snacks, Café- und RestaurantbesucheHandy, Internet und Abos15 bis 25 Euro pro MonatMobilfunkverträge, Streamingdienste, Online-AbosSchulmaterial5 bis 15 Euro pro MonatHefte, Stifte, kleinere AnschaffungenKosmetik und Körperpflege5 bis 15 Euro pro MonatPflegeprodukte, Kosmetik, Hygieneartikel

Diese Budgets sind keine starre Norm, sondern eine Orientierung. Das DJI rät, bei jüngeren Jugendlichen mit einem kleineren Betrag oder wenigen Kategorien zu starten und sich langsam zu steigern. Die Höhe richtest du am besten an den tatsächlichen Kosten aus. Ein praktischer Tipp: Beobachte die Ausgaben in einem Bereich über etwa drei Monate, dann hast du einen realistischen Durchschnittswert und musst nicht raten.

Budgetgeld ergänzt die Grundversorgung, ersetzt sie aber nicht. Das Frühstück und das Abendessen zuhause bleiben deine Aufgabe. Budgetgeld ist ein begleiteter Lernprozess, keine Abschiebung von Verantwortung. Wenn du unsicher bist, wie du das für dein Kind sinnvoll aufziehst, melde dich gerne bei mir, dann schauen wir gemeinsam drauf. Das ist meist einfacher, als es auf den ersten Blick wirkt.

## Wie zahlst du Taschengeld im Alltag am besten aus?

Am besten in einem festen, verlässlichen Rhythmus. Wenn dein Kind weiß, dass jeden Freitag oder jeden Monatsersten Geld kommt, kann es sich darauf einstellen und lernt nebenbei, seine Ausgaben einzuteilen. Für kleinere Kinder eignet sich der wöchentliche Rhythmus, ab etwa zehn Jahren stellst du auf monatlich um, damit die Zeitperspektive wächst. Ob du das Geld dabei [bar oder per Karte](https://smartkidsinvest.de/taschengeld-bar-oder-karte/) auszahlst, ist eine weitere Überlegung, die vom Alter deines Kindes abhängt.

### Warum solltest du Taschengeld nicht an Noten koppeln?

Taschengeld sollte unabhängig von Verhalten und Schulnoten fließen. Das DJI formuliert es sehr deutlich: Kinder sollen in regelmäßigen Abständen eine Summe unaufgefordert und unabhängig von ihrem Verhalten bekommen, über die sie frei verfügen können. Koppelst du das Geld an gute Noten oder Bravsein, verknüpfst du Geld mit Leistungsdruck. Gerade Kinder, die in der Schule ohnehin kämpfen, fühlen sich dann doppelt bestraft, und das belastet eure Beziehung.

Auch Haushaltsaufgaben verknüpfst du besser nicht direkt mit dem regulären Taschengeld. Mithilfe im Haushalt gehört zur familiären Verantwortung dazu. Wenn du besondere Zusatzarbeiten extra entlohnen möchtest, halte das klar getrennt vom festen Taschengeld, das unabhängig davon gezahlt wird.

### Taschengeld ist ein Lernraum, kein Erziehungsmittel

Ständiges Kürzen oder Streichen als Strafe schwächt genau das, was Taschengeld leisten soll. Dein Kind braucht einen stabilen Rahmen, um aus eigenen Fehlern zu lernen. Wenn es sein ganzes Geld auf einmal für Sammelkarten ausgibt und dann warten muss, ist das eine wertvolle Erfahrung, keine, die von außen sanktioniert werden muss.

Statt zu strafen, lohnt sich der Blick nach vorn. Setzt euch am Monatsende kurz zusammen, schaut auf die Ausgaben und überlegt gemeinsam, was gut lief und was dein Kind beim nächsten Mal anders machen könnte. So bleibt Taschengeld ein echter Lernraum, in dem dein Kind eigenverantwortlich handelt und du es liebevoll begleitest.

## Wer zahlt das Taschengeld bei getrennt lebenden Eltern?

Eine feste gesetzliche Regelung, welcher Elternteil das Taschengeld zahlt, gibt es nicht. Der Unterhalt ist eine gesetzliche Pflicht, das Taschengeld dagegen eine freiwillige Leistung. Nach dem BGB seid ihr als Eltern verpflichtet, den Lebensbedarf eures Kindes zu sichern, und diese Pflicht endet nicht automatisch mit dem 18. Geburtstag, sondern erst, wenn das Kind finanziell auf eigenen Füßen steht. Der Unterhalt deckt den Gesamtbedarf ab, eine eigene Position „Taschengeld“ enthält er nicht.

### Wie greifen Unterhalt und Kindergeld ineinander?

In der Praxis läuft es meist so ab: Der Elternteil, bei dem das Kind überwiegend lebt, zahlt das Taschengeld aus dem Haushaltsbudget, während der andere Elternteil Unterhalt leistet und damit indirekt zur Finanzierung beiträgt. Wie das im Detail geregelt ist und [wer bei getrennt lebenden Eltern das Taschengeld zahlt](https://smartkidsinvest.de/wer-zahlt-taschengeld-bei-getrennt-lebenden-eltern/), hängt oft von euren Absprachen ab. Genauso kann der nicht betreuende Elternteil dem Kind zusätzlich Taschengeld geben, etwa während der Umgangszeiten.

Beim Kindergeld gibt es eine wichtige Regel für volljährige Kinder. Nach dem 18. Geburtstag wird das Kindergeld in voller Höhe vom Unterhaltsbedarf nach der Düsseldorfer Tabelle abgezogen, und ihr müsst es an das volljährige Kind weiterleiten, wenn ihr den Unterhalt entsprechend kürzt. Was ab der Volljährigkeit genau gilt, zeigt der Überblick zum [Kindergeld mit 18](https://smartkidsinvest.de/kindergeld-mit-18/). Für Studierende, die nicht mehr zuhause wohnen, nennt die Düsseldorfer Tabelle für 2026 einen Bedarfssatz von 990 Euro monatlich, der gegenüber dem Vorjahr unverändert bleibt. Volljährige Kinder bestreiten ihr freies Budget dann oft aus diesem weitergeleiteten Kindergeld.

### Absprache schafft einen verlässlichen Rahmen

Sprecht euch als getrennt lebende Eltern über die Taschengeldfrage ab. Dein Kind soll trotz der Trennung eine verlässliche Regelung haben und nicht in Loyalitätskonflikte geraten. Taschengeld darf niemals zum Druckmittel zwischen euch werden. Wenn ihr euch einig seid, wer wann wie viel gibt, schafft ihr eurem Kind einen stabilen Rahmen, in dem es in Ruhe den Umgang mit Geld lernen kann. Und wenn du bei der finanziellen Planung für dein Kind Unterstützung möchtest, melde dich jederzeit für eine kostenlose, unverbindliche Beratung bei mir, das kostet dich nichts und viele Eltern gehen danach mit einem richtig guten Gefühl weiter.

## FAQ

### Wie viel Taschengeld empfiehlt das Jugendamt?

Das Jugendamt legt keine eigenen Beträge fest, sondern verweist auf die fachlichen Empfehlungen des Deutschen Jugendinstituts. Die reichen von 1 bis 2 Euro pro Woche für Kinder unter 6 Jahren bis zu 40 bis 60 Euro pro Monat für 16- bis 17-Jährige. Alle Werte sind Orientierung, keine Vorschrift.

### Wie viel Taschengeld ist in welchem Alter üblich?

Kleine Kinder bekommen wenig und wöchentlich, ältere mehr und monatlich. Für 8- bis 9-Jährige sind 3 bis 4 Euro pro Woche üblich, für 12- bis 13-Jährige 20 bis 30 Euro pro Monat und für 14- bis 15-Jährige 25 bis 45 Euro pro Monat. Ab etwa zehn Jahren stellst du auf monatliche Auszahlung um.

### Wie hoch ist die empfohlene Taschengeldtabelle für 2026?

Für 2026 gibt es keine gesonderte Aktualisierung. Es gelten weiter die Werte, die das DJI 2025 an die Inflation angepasst hat. Diese Zahlen sind der aktuelle Stand und findest du im Familienportal des Bundes und im Berliner Familienportal.

### Was muss vom Taschengeld alles bezahlt werden?

Taschengeld ist für freie Wünsche gedacht, etwa Süßigkeiten, Getränke, Zeitschriften, Sammelkarten, Kino oder kleinere App-Käufe. Grundbedürfnisse wie Schulmaterial, tägliche Mahlzeiten und Basiskleidung gehören ausdrücklich nicht ins Taschengeld, sondern bleiben deine Aufgabe als Elternteil.

### Ab wann macht Budgetgeld für Jugendliche Sinn?

Das DJI empfiehlt Budgetgeld spätestens ab etwa 14 Jahren. Dein Kind übernimmt dann Verantwortung für ganze Bereiche wie Kleidung (45 bis 65 Euro pro Monat) oder Handy und Abos (15 bis 25 Euro pro Monat). Starte am besten mit wenigen Kategorien und steigere dich langsam.

### Wer zahlt das Taschengeld bei getrennt lebenden Eltern?

Es gibt keine gesetzliche Regelung dazu, denn Taschengeld ist eine freiwillige Leistung. Meist zahlt der Elternteil, bei dem das Kind überwiegend lebt, aus dem Haushaltsbudget, während der andere Unterhalt leistet. Am besten sprecht ihr euch ab, damit dein Kind eine verlässliche Regelung hat.
