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Kindergeld 2027: Wann sind die Auszahlungstermine?

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Lasse Falke
zuletzt aktualisiert: 16. Juni 2026
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Kindergeld 2027: Wann sind die Auszahlungstermine?

Konkrete Kalendertage für das Kindergeld 2027 hat die Bundesagentur für Arbeit bisher nicht veröffentlicht. Das folgt dem System: Die Familienkasse veröffentlicht die offiziellen Terminlisten grundsätzlich jahresweise.

Wer jetzt schon eine fertige Tabelle mit exakten Tagesdaten für 2027 sieht, schaut auf eine Seite, die mehr verspricht als sie halten kann.

Wann veröffentlicht die Bundesagentur für Arbeit die Termine?

Die Bundesagentur für Arbeit stellt die Auszahlungstermine für ein Kalenderjahr in der Regel kurz vor oder zu Beginn dieses Jahres online. Für 2026 sind die Termine bereits vollständig veröffentlicht und auf der offiziellen Seite der Bundesagentur abrufbar. Für 2027 gilt: Sobald die Liste erscheint, wird sie dort zuerst zu finden sein.

Warum Tagesdaten für 2027 noch fehlen

Die genauen Auszahlungstage hängen davon ab, auf welche Wochentage die Bankarbeitstage im jeweiligen Jahr fallen. Feiertage verschieben Termine, und die Verteilung der Werktage ändert sich von Jahr zu Jahr. Deshalb lassen sich die konkreten Daten für 2027 erst dann seriös benennen, wenn das Jahr nahe genug ist und die Familienkasse die Berechnung abgeschlossen hat.

Wo du die offiziellen Termine findest

Die verlässlichste Quelle ist die offizielle Website der Bundesagentur für Arbeit unter arbeitsagentur.de im Bereich Familie und Kinder. Dort erscheinen die Terminlisten zuerst, bevor sie auf anderen Portalen aufbereitet werden. Ein Lesezeichen lohnt sich.

Wie funktioniert die Kindergeld-Auszahlung grundsätzlich?

Das Kindergeld landet nicht bei allen Familien am selben Tag auf dem Konto. Das System dahinter ist bewusst gestaffelt und folgt einer klaren Logik. Wer sie einmal verstanden hat, muss nie wieder rätseln.

Familienkasse als zuständige Stelle

Zuständig für die Auszahlung von Kindergeld und Kinderzuschlag ist die Familienkasse der Bundesagentur für Arbeit. Sie verwaltet die Kindergeldnummern, berechnet die Termine und überweist die Beträge. Wer Fragen zu seinem konkreten Auszahlungstermin hat, wendet sich direkt an die Familienkasse.

Gestaffelte Auszahlung über den gesamten Monat

Die Familienkasse zahlt das Kindergeld nicht an einem einzigen Tag für alle Berechtigten aus, sondern verteilt die Zahlungen über den gesamten Monat. Das entlastet die Systeme und sorgt für eine gleichmäßige Abwicklung. Welchen Tag du bekommst, bestimmt die letzte Ziffer deiner Kindergeldnummer.

Was bei Feiertagen und Wochenenden passiert

Überweisungen erfolgen ausschließlich an Bankarbeitstagen. Fällt ein regulärer Auszahlungstermin auf ein Wochenende oder einen gesetzlichen Feiertag, verschiebt sich der Geldeingang auf den nächsten Bankarbeitstag. Das kann je nach Monat und Region zu spürbaren Verschiebungen führen, besonders rund um Ostern oder Weihnachten.

Kein Rechtsanspruch auf einen bestimmten Kalendertag

Die Bundesagentur für Arbeit stellt ausdrücklich klar, dass es keinen Rechtsanspruch auf einen bestimmten Auszahlungstag gibt. Das Kindergeld kommt zuverlässig, aber der exakte Tag kann innerhalb des bekannten Rahmens variieren. Wer seinen Sparplan oder Dauerauftrag auf einen fixen Tag legt, ohne diesen Puffer einzuplanen, riskiert Rückbuchungen.

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Was hat die Endziffer der Kindergeldnummer mit dem Auszahlungstermin zu tun?

Die Endziffer deiner Kindergeldnummer legt fest, in welchem Teil des Monats dein Kindergeld ankommt. Wer das einmal verstanden hat, kann seinen Auszahlungstermin für jedes Jahr grob einschätzen, auch ohne eine fertige Tabelle.

Endziffer 0 bis 9: Wer bekommt das Geld wann im Monat?

Endziffer 0 bedeutet Auszahlung am frühesten im Monat, Endziffer 9 bedeutet Auszahlung am spätesten. Dazwischen staffeln sich die Endziffern 1 bis 8 in aufsteigender Reihenfolge. Endziffern 0 und 1 liegen in der Regel in der ersten Monatswoche, Endziffern 8 und 9 meist im letzten Monatsdrittel.

Wo du deine Kindergeldnummer und Endziffer findest

Deine Kindergeldnummer steht auf zwei Dokumenten, die du wahrscheinlich schon zu Hause hast. Erstens auf dem Bescheid der Familienkasse, den du bei der Bewilligung erhalten hast. Zweitens auf deinen Kontoauszügen, bei den Buchungen des Kindergeldes. Die letzte Ziffer dieser Nummer ist deine Endziffer.

Beispiel: So liest du die Terminübersicht richtig

Angenommen, deine Kindergeldnummer endet auf 7. Du schaust in die Terminübersicht für einen bestimmten Monat, suchst die Zeile mit Endziffer 7 und liest den dort angegebenen Bankarbeitstag ab. Das ist der Tag, an dem die Familienkasse die Überweisung auslöst. Je nach Bank kann das Geld noch einen Bankarbeitstag später auf deinem Konto erscheinen.

Wann sind die Auszahlungstermine beim Kindergeld? Ein Blick auf 2026 als Orientierung

Da die offiziellen Termine für 2027 noch nicht vorliegen, lohnt sich ein Blick auf 2026. Die Struktur zeigt, wie das System in der Praxis funktioniert, und gibt dir eine realistische Vorstellung davon, was 2027 zu erwarten ist.

Vollständige Terminübersicht 2026 nach Endziffer und Monat

Die folgende Tabelle zeigt die Auszahlungstermine für das Jahr 2026 nach Endziffer. Die Daten stammen aus aufbereiteten Übersichten auf Basis der offiziellen Bundesagentur-Termine. Als Beispiel für die Staffelung innerhalb eines Monats: Im Juni 2026 lagen zwischen Endziffer 0 (3. Juni) und Endziffer 9 (22. Juni) fast drei Wochen.

EndzifferJanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
02.1.2.2.2.3.1.4.4.5.3.6.1.7.3.8.1.9.1.10.3.11.1.12.
15.1.3.2.3.3.2.4.5.5.8.6.2.7.4.8.2.9.2.10.4.11.2.12.
26.1.4.2.4.3.7.4.6.5.9.6.7.7.5.8.3.9.5.10.5.11.3.12.
37.1.5.2.5.3.8.4.7.5.10.6.8.7.6.8.4.9.6.10.6.11.4.12.
48.1.6.2.6.3.9.4.8.5.12.6.9.7.7.8.7.9.7.10.9.11.7.12.
59.1.9.2.9.3.14.4.11.5.15.6.13.7.10.8.8.9.8.10.10.11.8.12.
612.1.10.2.10.3.15.4.12.5.16.6.14.7.11.8.9.9.9.10.11.11.9.12.
719.1.17.2.17.3.22.4.19.5.17.6.17.7.18.8.16.9.19.10.18.11.16.12.
820.1.18.2.18.3.23.4.20.5.18.6.20.7.19.8.17.9.20.10.19.11.17.12.
921.1.19.2.19.3.24.4.21.5.22.6.21.7.20.8.18.9.21.10.20.11.18.12.

Wie sich die Termine über das Jahr verteilen

Zwei Muster fallen sofort auf. Endziffern 0 bis 6 liegen fast immer in der ersten oder zweiten Monatswoche, Endziffern 7 bis 9 dagegen deutlich später, oft erst ab dem 17. des Monats. Rund um Feiertage wie Ostern (April 2026) oder Weihnachten (Dezember 2026) rücken die Termine enger zusammen oder verschieben sich, weil Bankarbeitstage wegfallen.

Was diese Tabelle für die Planung in 2027 bedeutet

Die 2026er-Tabelle zeigt dir das Prinzip, nicht die exakten 2027er-Daten. Du kannst davon ausgehen, dass Endziffer 0 auch 2027 früh im Monat dran ist und Endziffer 9 spät. Die konkreten Tage weichen ab, weil sich Wochentage und Feiertage verschieben. Sobald die Bundesagentur die 2027er-Liste veröffentlicht, kannst du deine Planung auf echte Zahlen stützen.

Gelten dieselben Auszahlungstermine auch für den Kinderzuschlag?

Kindergeld und Kinderzuschlag werden von der Familienkasse zeitgleich ausgezahlt. Wer beide Leistungen erhält, bekommt sie am selben Tag, bestimmt durch die Endziffer der Kindergeldnummer.

Kindergeld und Kinderzuschlag: zeitgleiche Auszahlung

Die Bundesagentur für Arbeit bestätigt ausdrücklich, dass beide Leistungen zum gleichen Termin überwiesen werden. Es gibt keine separate Terminlogik für den Kinderzuschlag. Beide Beträge landen gemeinsam auf dem Konto.

Was das für Familien bedeutet, die beide Leistungen erhalten

Für die Liquiditätsplanung ist das eine gute Nachricht: Du hast einen einzigen Eingang statt zwei separater Termine. Wichtig ist, beide Beträge nicht doppelt einzuplanen. Wer Kindergeld und Kinderzuschlag zusammen erhält und daraus einen Sparplan speist, sollte den Gesamtbetrag als eine Einheit behandeln und den Sparplan entsprechend kalibrieren.

Was ändert sich 2027 beim Kindergeld?

2027 bringt eine strukturelle Neuerung, die für viele Familien den Aufwand rund ums Kindergeld deutlich reduzieren wird. Das Kabinett hat am 18. März 2026 einen Gesetzentwurf für antragsloses Kindergeld beschlossen.

Antragsloses Kindergeld ab 2027: Was der Kabinettsbeschluss bedeutet

Ab 2027 sollen Eltern das Kindergeld ohne gesonderten Antrag erhalten. Das Bundesarbeitsministerium hat diesen Kabinettsbeschluss vom 18. März 2026 offiziell kommuniziert. Die Familienkasse gleicht die notwendigen Daten über das Melderegister ab, sodass Eltern nicht mehr aktiv einen Antrag stellen müssen.

Bleibt das Endziffer-System bestehen?

Dazu gibt es bisher keine offiziellen Aussagen, die eine Abschaffung des Endziffer-Systems ankündigen. Solange keine gegenteiligen Informationen veröffentlicht werden, läuft die gestaffelte Auszahlung nach Endziffer weiter. Das ist eine logische Annahme auf Basis des aktuellen Stands, keine verbindliche Bestätigung.

Was sich für Eltern im Alltag voraussichtlich ändert und was gleich bleibt

Der bürokratische Aufwand bei der Erstbeantragung entfällt voraussichtlich. Die monatliche Auszahlung, die Staffelung nach Endziffer und die Abhängigkeit von Bankarbeitstagen bleiben bestehen. Für deine Sparplanung ändert sich damit im Kern nichts. Der Betrag kommt weiterhin monatlich, und der Zeitpunkt im Monat hängt weiterhin von deiner Endziffer ab.

Wie hoch wird das Kindergeld 2027 sein?

Eine verbindliche Zahl für 2027 gibt es noch nicht. Der aktuelle Betrag für 2026 ist aber eine solide Grundlage für jede Vorsorgeplanung, die du heute startest.

Aktueller Betrag 2026: 259 Euro pro Kind und Monat

Im Referenzjahr 2026 beträgt das Kindergeld einheitlich 259 Euro pro Kind und Monat, unabhängig davon, das wievielte Kind es ist. Diese Vereinheitlichung gilt für alle Kinder gleich.

Was für 2027 politisch geplant ist und was noch offen bleibt

Beschlossene Zahlen für die Kindergeldhöhe 2027 liegen öffentlich nicht vor. Jede Zahl, die du auf privaten Seiten für 2027 siehst, ist entweder eine Schätzung oder eine Fortschreibung des aktuellen Betrags. Verlässlich wird die Höhe erst, wenn der Gesetzgeber sie verbindlich festlegt.

Warum die Höhe für deine Sparplanung jetzt schon relevant ist

Wer heute einen Sparplan für sein Kind einrichten will, braucht keine exakte 2027er-Zahl. Mit 259 Euro als Planungsgröße lassen sich realistische Szenarien durchrechnen und ein Sparplan aufsetzen, der auch dann funktioniert, wenn der Betrag leicht angepasst wird. Langfristige Anlageentscheidungen hängen nicht an ein paar Euro Unterschied im Monatsbetrag.

Wie planst du Sparpläne und Vorsorge rund um den Auszahlungstermin?

Der Auszahlungstermin deines Kindergeldes ist der Dreh- und Angelpunkt für jeden Sparplan, den du daraus speisen willst. Wer das Datum falsch wählt, riskiert Rückbuchungen oder unnötige Kontoüberziehungen.

Endziffer 0 bis 3: Sparplan-Datum bei früher Auszahlung

Wer eine Endziffer zwischen 0 und 3 hat, bekommt das Kindergeld in der Regel in der ersten Monatswoche. Hier empfiehlt sich ein Sparplan-Datum um den 20. des Monats. Das Kindergeld ist dann bereits seit Wochen auf dem Konto, und die Lastschrift des Sparplans findet sicher Deckung.

Endziffer 7 bis 9: Sparplan-Datum bei später Auszahlung

Bei Endziffern 7 bis 9 kommt das Kindergeld oft erst ab dem 17. des Monats, manchmal sogar erst am 20. oder 21. Ein Sparplan-Datum am 28. oder 30. des Monats gibt ausreichend Puffer, auch wenn der Auszahlungstermin durch einen Feiertag um einen oder zwei Tage nach hinten rutscht.

Rückbuchungen vermeiden: So planst du Lastschriften richtig

Plane immer mindestens zwei bis drei Bankarbeitstage Puffer zwischen dem erwarteten Kindergeldeingang und dem Lastschriftdatum deines Sparplans. Banken buchen Lastschriften oft schon in den frühen Morgenstunden ab, bevor eingehende Überweisungen verbucht werden. Ein enger Terminabstand reicht nicht aus.

Kinderzuschlag einplanen, ohne doppelt zu rechnen

Wer zusätzlich Kinderzuschlag erhält, bekommt beide Beträge am selben Tag. Plane den Gesamteingang als eine Summe und leite daraus deinen Sparplan-Betrag ab. Wer Kindergeld und Kinderzuschlag separat in zwei Sparpläne aufteilt, ohne den Gesamtbetrag im Blick zu behalten, kann schnell mehr einplanen als tatsächlich eingeht.

Was bringt es, das Kindergeld langfristig anzulegen?

Zwei Rechenbeispiele zeigen, welchen Unterschied es macht, ob du das Kindergeld monatlich ausgibst oder anlegst. Grundlage ist der aktuelle Betrag von 259 Euro pro Monat, eine Laufzeit von 18 Jahren und eine angenommene jährliche Rendite von 5 Prozent. Das ist eine konservative Langfristannahme für einen breit gestreuten ETF-Sparplan, keine Garantie.

Rechenbeispiel 1: 259 Euro monatlich über 18 Jahre bei 7 Prozent p.a.

Wer das gesamte Kindergeld von 259 Euro monatlich anlegt, zahlt über 18 Jahre insgesamt 55.944 Euro ein (259 Euro mal 216 Monate). Mit einer jährlichen Rendite von 5 Prozent wächst daraus ein Endkapital von rund 110.000 Euro. Der Zinseffekt allein beträgt etwa 56.000 Euro. Dieses Geld entsteht allein durch den Zinseszins über die lange Laufzeit, ohne zusätzliche Einzahlungen.

Rechenbeispiel 2: Die Hälfte des Kindergeldes anlegen, die andere Hälfte frei verwenden

Wer nur die Hälfte, also 129,50 Euro pro Monat, anlegt und den Rest für den Alltag nutzt, kommt nach 18 Jahren bei gleicher Rendite auf rund 54.800 Euro. Das ist ein erhebliches Startkapital für ein Kind, das gerade volljährig wird. Der monatliche Aufwand bleibt überschaubar, weil die andere Hälfte des Kindergeldes weiterhin für laufende Kosten zur Verfügung steht.

Zinseffekt im Vergleich: Anlegen versus Ausgeben

Wer das Kindergeld 18 Jahre lang vollständig ausgibt, hat am Ende 0 Euro Kapital für sein Kind. Wer die Hälfte anlegt, hat rund 55.000 Euro. Wer alles anlegt, rund 110.000 Euro. Der Unterschied zwischen Anlegen und Ausgeben ist kein gradueller Vorteil, sondern ein grundlegend anderes Ergebnis.

Welche Anlageformen für Kinder infrage kommen

Für langfristige Kindersparpläne kommen vor allem diese Optionen infrage, die sich in Risiko, Flexibilität und Aufwand unterscheiden:

  • ETF-Sparplan auf ein Depot im Namen des Kindes: Hohe Flexibilität, breite Streuung, geringe Kosten, aber Kursschwankungen sind möglich.
  • Fondsgebundene Kinderpolice: Kombiniert Anlage mit optionalem Versicherungsschutz, oft steuerlich günstig bei langer Laufzeit, aber weniger flexibel bei vorzeitiger Kündigung.
  • Tagesgeld oder Festgeld: Sicher und planbar, aber Renditen liegen deutlich unter den 7 Prozent des Rechenbeispiels.
  • Bausparvertrag: Sinnvoll, wenn das Kind später eine Immobilie finanzieren soll, aber für reinen Vermögensaufbau oft nicht die erste Wahl.

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Lasse Falke
Experte für Kinderinvestments
Über den Autor

Lasse Falke begleitet junge Familien auf ihrem Weg zu entspannten Finanzen und einem sicheren Start für ihre Kinder in die Zukunft. Als Geschäftsführer der L&S Finance UG verbindet er fachliche Expertise mit klarer, verständlicher Sprache – ohne Fachchinesisch und ohne Druck. Über SmartKidsInvest zeigt er Eltern, wie sie früh und smart für ihre Kinder vorsorgen können, damit Geldthemen sich endlich leicht anfühlen.