# Sparbuch fürs Patenkind anlegen: Geht das?

> Quelle: https://smartkidsinvest.de/kann-ich-ein-sparbuch-fuer-mein-patenkind-anlegen/ · Aktualisiert: 2026-08-15

Du möchtest deinem Patenkind etwas Bleibendes mitgeben und denkst dabei an ein gutes altes Sparbuch, so wie du es vielleicht selbst als Kind hattest. Die Idee ist wunderschön, aber bevor du zur Bank gehst, lohnt sich ein kurzer Blick auf zwei Fragen: Darfst du das als Pate überhaupt allein? Und ist ein Sparbuch heute wirklich noch die beste Wahl? Beide Fragen schauen wir uns in Ruhe an, damit du am Ende genau weißt, wie du deinem Patenkind rechtlich sauber und finanziell klug ein Polster aufbaust.

## Kann ich als Pate wirklich ein Sparbuch für mein Patenkind anlegen?

Ja, du kannst als Pate ein Sparbuch für dein Patenkind anlegen, aber niemals allein. Du brauchst dafür immer die Zustimmung und Mitwirkung der Eltern, weil sie die gesetzlichen Vertreter des Kindes sind. Ein Sparbuch auf eigene Faust, ohne die Eltern, geht rechtlich schlicht nicht.

Das klingt erst mal nach Bürokratie, hat aber einen guten Grund: Es schützt dein Patenkind.

### Warum dürfen Minderjährige nicht einfach selbst unterschreiben?

Das Bürgerliche Gesetzbuch teilt Kinder in zwei Gruppen ein. Kinder unter sieben Jahren sind geschäftsunfähig und können keine wirksamen Verträge abschließen. Jugendliche zwischen sieben und achtzehn Jahren sind beschränkt geschäftsfähig und brauchen für die meisten Verträge die Zustimmung ihrer Eltern.

Ein Konto oder Sparbuch zu eröffnen bringt dem Kind nicht nur Vorteile, sondern auch mögliche Risiken wie Gebühren oder Zinsschwankungen. Deshalb ist eine Eröffnung ohne elterliche Einwilligung zunächst schwebend unwirksam. Erst wenn die Eltern zustimmen, wird der Vertrag gültig. Verweigert auch nur ein Elternteil die Zustimmung, kommt nichts zustande.

### Deine Rolle als Pate: Schenker, nicht Vertreter

Du trittst rechtlich nicht an die Stelle der Eltern. Nur die [sorgeberechtigten Eltern oder ein gesetzlicher Vormund dürfen ein Konto oder Depot für das Kind eröffnen](https://smartkidsinvest.de/wer-darf-ein-konto-fuer-ein-kind-eroeffnen/). Deine Rolle ist eine andere, aber eine schöne.

Du bist derjenige, der einzahlt und schenkt. Das geht auf zwei Wegen:

- Gemeinsam mit den Eltern ein Konto auf den Namen des Kindes eröffnen, das die Eltern verwalten und auf das du regelmäßig einzahlst.

- Selbst auf deinen eigenen Namen sparen und das Geld später als Schenkung an das Kind übertragen.

Beide Wege sind absolut legitim und haben ihre eigenen Vor- und Nachteile, auf die wir gleich noch eingehen. Ohne die Eltern an deiner Seite geht es nicht, und das ist gut so.

## Wie eröffnest du das Sparbuch oder Konto Schritt für Schritt?

Der Ablauf ist unkomplizierter, als du vielleicht denkst. Das Konto läuft auf den Namen deines Patenkindes, das Geld gehört damit rechtlich dem Kind, und die Eltern verwalten es bis zur Volljährigkeit. Mit 18 Jahren geht die volle Verfügung automatisch auf das Kind über.

Damit die Bank die Eröffnung durchführen kann, prüft sie, ob wirklich die Sorgeberechtigten handeln. Dafür braucht ihr gemeinsam ein paar Unterlagen.

### Diese Unterlagen solltest du bereithalten

Die genauen Anforderungen unterscheiden sich je nach Bank leicht, im Kern läuft es aber überall ähnlich. Leg dir gemeinsam mit den Eltern folgende Nachweise zurecht:

- Geburtsurkunde des Kindes

- Personalausweise oder Reisepässe der Eltern

- Ausweisdokument des Kindes, etwa Kinderausweis oder Reisepass

- Steuer-Identifikationsnummer des Kindes, besonders für ein Depot

- bei alleinigem Sorgerecht der entsprechende Sorgerechtsbeschluss

Bei vielen Banken lässt sich das heute bequem online erledigen, indem Geburtsurkunde und Ausweise digital hochgeladen werden. Führen die Eltern unterschiedliche Familiennamen, wird gelegentlich zusätzlich die Heiratsurkunde verlangt.

### Was gilt bei getrennt lebenden Eltern?

Leben die Eltern getrennt oder sind geschieden, wird in der Regel die Zustimmung beider Elternteile benötigt. Hat ein Elternteil das alleinige Sorgerecht, reicht dessen Unterschrift zusammen mit dem Sorgerechtsbeschluss.

Wenn nicht beide Eltern persönlich bei der Bank erscheinen können, hilft eine Vollmacht. Dabei bevollmächtigt ein Elternteil den anderen, das Konto im Namen beider zu eröffnen und den Antrag zu unterzeichnen. Viele Banken akzeptieren das problemlos.

Klärt frühzeitig, wer das Konto formal eröffnet und welche Unterlagen nötig sind. Das erspart unnötige Wege und Missverständnisse. Wenn du dabei unsicher bist, melde dich gerne bei mir, dann gehen wir die Checkliste zusammen durch.

## Sparbuch auf den Namen des Kindes oder eigenes Konto als Pate?

Das ist die zentrale Weichenstellung, und sie ist eine Abwägung zwischen Steuervorteilen und Kontrolle. Beide Varianten haben ihre Berechtigung, es kommt auf deine Ziele an.

### Konto im Namen des Kindes: geschützt und steuerlich günstig

Läuft das Konto auf den Namen deines Patenkindes, gehört das Geld rechtlich dem Kind. Das hat handfeste Vorteile. Das Vermögen ist durch die elterliche Vermögenssorge geschützt, denn die Eltern dürfen es nicht für eigene Zwecke verwenden, sondern müssen es erhalten und im Interesse des Kindes vermehren.

Bei einem Depot auf den Namen des Kindes kommt der Pfändungsschutz dazu. Selbst bei einer Privatinsolvenz der Eltern kann niemand auf das Vermögen des Kindes zugreifen. Und steuerlich nutzt das Kind seine eigenen Freibeträge, was [gerade für dich als Pate](https://smartkidsinvest.de/kinderdepot-fuers-patenkind-welche-moeglichkeiten-hast-du-als-pate/) richtig viel wert sein kann.

### Eigenes Konto treuhänderisch: mehr Kontrolle, aber Nachteile

Sparst du stattdessen auf deinen eigenen Namen und hältst das Geld treuhänderisch, behältst du die volle Kontrolle. Du entscheidest, wann und in welchem Umfang du das Vermögen später an das Kind überträgst, auch über den 18. Geburtstag hinaus.

Der Haken: Die Kapitalerträge werden dir zugerechnet und nach deinen Steuersätzen besteuert. Die günstigen Freibeträge des Kindes kannst du so nicht nutzen. Bei einer späteren größeren Übertragung kann außerdem Schenkungssteuer anfallen, weil dein Freibetrag als Pate mit 20.000 Euro alle zehn Jahre eher niedrig ist.

### Was passiert mit dem Geld, wenn das Kind 18 wird?

Bei einem Konto auf den Namen des Kindes bekommt dein Patenkind mit der Volljährigkeit die volle Verfügung und kann frei über das Geld entscheiden. Das entspricht dem Gesetz, kann aber ein Bauchgefühl auslösen, falls du dir konkrete Ziele wünschst.

Hier hilft eine schriftliche Vereinbarung mit den Eltern. Darin könnt ihr festhalten, wer verwaltet, welche Ziele ihr verfolgt und wann das Geld übergeben wird. Gerade bei treuhänderischen Lösungen ist so eine Absprache wichtig, damit das Geld später wirklich beim Kind ankommt und niemand aneinander vorbeiredet. Das schafft Vertrauen und beugt späterem Streit vor.

## Lohnt sich das Sparbuch heute noch für dein Patenkind?

Ehrlich gesagt nur bedingt. Das Sparbuch ist sicher, übersichtlich und risikoarm, aber die Zinsen sind so niedrig, dass es als alleinige langfristige Anlage kaum noch Sinn ergibt. Verbraucherschützer sagen ziemlich deutlich, dass das Sparbuch als Hauptanlage für Kinder weitgehend ausgedient hat.

Als symbolisches Geschenk zur Taufe oder Geburt hat es durchaus seinen Platz. Für einen echten Vermögensaufbau über zehn oder achtzehn Jahre ist es aber nicht das richtige Werkzeug.

### Was bringen 25 Euro im Monat über die Jahre?

Rechnen wir es einmal beispielhaft durch. Nehmen wir an, du zahlst 25 Euro monatlich ein, also 300 Euro im Jahr, und das Sparbuch verzinst sich mit sehr niedrigen 0,5 Prozent pro Jahr. Über zehn Jahre zahlst du 3.000 Euro ein und landest bei rund 3.080 Euro. Der Zinsanteil liegt bei mageren 80 Euro.

Über achtzehn Jahre zahlst du 5.400 Euro ein und kommst auf etwa 5.650 Euro, der Zinsanteil beträgt gerade einmal rund 250 Euro. Bei niedrigen Zinsen sparst du im Grunde nur den Nominalbetrag an, der Zinseszinseffekt läuft praktisch ins Leere. Diese Werte sind reine Rechenbeispiele zur Veranschaulichung, ähnlich wie bei der Frage, [wie viel man pro Monat für Kinder sparen sollte](https://smartkidsinvest.de/wie-viel-geld-sollte-man-pro-monat-fuer-kinder-sparen/).

### Der stille Kaufkraftverlust

Das eigentliche Problem ist die Inflation. Wenn die Preise stärker steigen als die Verzinsung des Sparbuchs, verliert das Geld real an Kaufkraft, selbst wenn die Zahl auf dem Papier leicht wächst. Das angesparte Guthaben kann dann in ein paar Jahren schlicht weniger kaufen als heute.

Nutz das Sparbuch gern für die schöne Geste zur Taufe, aber setz für den ernsthaften Vermögensaufbau auf Alternativen mit mehr Renditechancen.

## Welche Alternativen bringen deinem Patenkind mehr?

Es gibt drei starke Alternativen, und sie lassen sich wunderbar kombinieren. Am sinnvollsten ist meist eine Mischung aus einem sicheren Baustein und einem renditestarken Baustein, abgestimmt auf euer Zeitfenster.

Hier ein Überblick über die drei Optionen und wofür sie sich eignen:

- **Tagesgeld:** täglich verfügbar, flexibel, gut für kurzfristige Rücklagen und kleinere Konsumziele, meist etwas höhere Zinsen als das Sparbuch.

- **Festgeld:** feste Laufzeit, planbare Zinsen, ideal für klar terminierte Ziele wie den Führerschein oder ein Auto zum 18. Geburtstag.

- **ETF-Sparplan im Kinderdepot:** breit gestreut, das höchste Renditepotenzial, aber mit Kursschwankungen und einem Anlagehorizont von mindestens zehn Jahren.

Bei [Festgeld für Kinder](https://smartkidsinvest.de/festgeld-fuer-kinder-wann-lohnt-es-sich-wirklich/) sind laut aktuellen Vergleichen Angebote wie das Opel Kinder Festgeld mit 2,51 Prozent oder das Renault Bank U-18 Festgeld mit 2,35 Prozent möglich, jeweils mit europäischer Einlagensicherung. Für einjähriges Festgeld gibt es bei Top-Banken bis zu 3,15 Prozent. Das schlägt jedes klassische Sparbuch deutlich.

### Der Vergleich über 18 Jahre

Damit du den Unterschied wirklich siehst, hier ein Beispiel mit 25 Euro monatlich über zehn und achtzehn Jahre. Für das Sparbuch rechnen wir mit 0,5 Prozent, für Tagesgeld oder Festgeld mit 2,5 Prozent und für den ETF-Sparplan mit 7 Prozent pro Jahr. Diese 7 Prozent nach Kosten und vor Steuern sind die durchschnittliche langfristige Zielrendite, mit der wir für unsere Kunden planen.

Alle Werte sind gerundete Modellrechnungen, denn die tatsächliche Entwicklung hängt von den Märkten ab und lässt sich nicht garantieren.

LaufzeiteingezahltBeispiel-EndwertSparbuch (0,5 %)18 Jahre5.400 €ca. 5.650 €Tagesgeld/Festgeld (2,5 %)18 Jahre5.400 €ca. 6.840 €ETF-Sparplan (7 %)18 Jahre5.400 €ca. 10.760 €Sparbuch (0,5 %)10 Jahre3.000 €ca. 3.080 €Tagesgeld/Festgeld (2,5 %)10 Jahre3.000 €ca. 3.410 €ETF-Sparplan (7 %)10 Jahre3.000 €ca. 4.330 €

Der Zinseszinseffekt macht über die lange Laufzeit den entscheidenden Unterschied. Bei gleicher Einzahlung kommt beim ETF-Sparplan fast das Doppelte gegenüber dem Sparbuch heraus. Bei ETFs musst du allerdings die Schwankungen aushalten und den langen Atem mitbringen. Wenn du überlegst, [welcher ETF sich für Kinder eignet](https://smartkidsinvest.de/welcher-etf-eignet-sich-fuer-kinder/) und welche Mischung zu eurem Zeitplan und eurem Sicherheitsbedürfnis passt, schauen wir uns das gerne gemeinsam an, das ist meistens einfacher, als es zunächst wirkt.

## Was musst du bei Steuern und Schenkung als Pate beachten?

Als Pate hast du steuerlich eine etwas andere Ausgangslage als Eltern oder Großeltern. Das solltest du kennen, bevor du größere Beträge bewegst, dann gibt es später keine bösen Überraschungen.

### Dein Schenkungsfreibetrag als Pate

Weil du mit deinem Patenkind in der Regel nicht direkt verwandt bist, giltst du steuerlich als sonstiger Erwerber. Dein Freibetrag liegt damit bei 20.000 Euro alle zehn Jahre. Zum Vergleich: Eltern dürfen ihren Kindern bis zu 400.000 Euro schenken, Großeltern ihren Enkeln bis zu 200.000 Euro.

Übersteigt eine Schenkung von dir an dein Patenkind diese 20.000 Euro innerhalb von zehn Jahren, wird der übersteigende Teil schenkungssteuerpflichtig, und die Steuersätze sind in dieser Steuerklasse spürbar höher. Bei größeren Beträgen lohnt es sich, Schenkungen zeitlich zu strecken oder frühzeitig direkt aufs Kinderkonto einzuzahlen, statt später einen großen Batzen zu übertragen.

### So nutzt das Kinderdepot die Freibeträge des Kindes

Läuft das Depot auf den Namen des Kindes, nutzt dein Patenkind seine eigenen Freibeträge für Kapitalerträge. Bis zu 1.000 Euro pro Jahr sind über den Sparer-Pauschbetrag steuerfrei, dafür richtest du gemeinsam mit den Eltern einen Freistellungsauftrag ein.

Wird mehr an Erträgen erwartet, hilft die Nichtveranlagungsbescheinigung. Sie wird beim Finanzamt im Namen des Kindes beantragt und sorgt dafür, dass keine Abgeltungsteuer einbehalten wird, solange das Kind sonst keine Einkünfte hat. So können im Jahr 2025 Kapitalerträge des Kindes bis rund 13.132 Euro steuerfrei bleiben, zusammengesetzt aus Sparer-Pauschbetrag, Grundfreibetrag und Sonderausgabenpauschbetrag. Genau das macht [das Kinderdepot steuerlich so attraktiv](https://smartkidsinvest.de/ist-ein-depot-fuer-kinder-steuerfrei/).

### Familienversicherung und BAföG im Blick behalten

Bei sehr hohen Sparvolumina gibt es zwei Punkte, die du kennen solltest, damit das Gute nicht zum Bumerang wird.

- **Familienversicherung:** Überschreiten die Einkünfte des Kindes 2025 die Grenze von 7.650 Euro, kann es aus der beitragsfreien Familienversicherung der gesetzlichen Krankenversicherung herausfallen.

- **BAföG:** Beim BAföG gilt für Studierende eine Vermögensgrenze von 15.000 Euro. Liegt das Vermögen des Kindes darüber, kann die Förderung gekürzt werden oder wegfallen.

Für die allermeisten Patenkinder ist das kein akutes Thema, aber bei einem gut gefüllten Depot lohnt sich der vorausschauende Blick. Wenn du bei den steuerlichen Feinheiten unsicher bist, meld dich gerne bei mir, dann sortieren wir das gemeinsam, bevor du etwas anlegst.

## FAQ

### Kann ich als Pate allein ein Sparbuch für mein Patenkind eröffnen?

Nein, allein geht das nicht. Du brauchst immer die Zustimmung und Mitwirkung der Eltern, weil sie die gesetzlichen Vertreter des Kindes sind. Du bist der Schenker und zahlst ein, eröffnen können das Konto nur die Sorgeberechtigten.

### Welche Unterlagen brauche ich für die Kontoeröffnung?

Ihr braucht gemeinsam die Geburtsurkunde des Kindes, die Ausweise der Eltern, ein Ausweisdokument des Kindes und die Steuer-Identifikationsnummer des Kindes, besonders für ein Depot. Bei alleinigem Sorgerecht kommt der Sorgerechtsbeschluss dazu.

### Wie viel Geld darf ich meinem Patenkind steuerfrei schenken?

Als Pate liegt dein Schenkungsfreibetrag bei 20.000 Euro alle zehn Jahre, weil du steuerlich als sonstiger Erwerber giltst. Alles darüber wird schenkungssteuerpflichtig, deshalb lohnt es sich, größere Beträge zeitlich zu strecken.

### Lohnt sich ein Sparbuch für mein Patenkind überhaupt noch?

Als symbolisches Geschenk zur Taufe oder Geburt ja, für den echten Vermögensaufbau kaum. Die Zinsen sind so niedrig, dass die Inflation die Kaufkraft auffrisst. Tagesgeld, Festgeld oder ein ETF-Sparplan bringen deutlich mehr.

### Was passiert mit dem Geld, wenn mein Patenkind 18 wird?

Bei einem Konto auf den Namen des Kindes bekommt dein Patenkind mit 18 die volle Verfügung und entscheidet frei über das Geld. Wünschst du dir konkrete Ziele, hilft eine schriftliche Vereinbarung mit den Eltern.

### Sollte das Konto auf den Namen des Kindes oder auf meinen laufen?

Auf den Namen des Kindes gibt es Steuervorteile durch die eigenen Freibeträge und Pfändungsschutz. Auf deinem Namen behältst du die volle Kontrolle, zahlst aber Steuern auf die Erträge und kannst die Freibeträge des Kindes nicht nutzen.
