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Wie viel Geld sollte man pro Monat für Kinder sparen?

lasse
Lasse Falke
zuletzt aktualisiert: 18. Juni 2026
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Wie viel Geld sollte man pro Monat für Kinder sparen?

Du solltest zwischen 50 und 200 Euro monatlich für Dein Kind sparen, abhängig von Deinem Einkommen, Deinen Zielen und dem Alter des Kindes. Als Faustregel gilt: mindestens 10 Prozent des Nettoeinkommens für die gesamte Familie, davon etwa ein Drittel bis die Hälfte fürs Kind.

Viele Eltern fragen mich, ob 25 Euro zu wenig sind oder ob 500 Euro zu viel sind. Die Antwort ist: Es kommt darauf an. Die richtige Sparrate hängt von Deiner Einkommenssituation, Deinen Sparzielen und dem Zeitraum bis zur geplanten Verwendung ab.

Wie viel Geld sollte man pro Monat für Kinder sparen?

Die richtige Sparrate hängt von drei Faktoren ab: Deinem verfügbaren Einkommen nach Fixkosten, Deinen konkreten Sparzielen für das Kind und dem Zeitraum bis zur geplanten Verwendung.

Als grobe Orientierung empfehle ich in Beratungsgesprächen diese Bandbreiten:

  • Niedriges Einkommen unter 2.500 Euro netto: 25 bis 50 Euro monatlich
  • Mittleres Einkommen 2.500 bis 4.000 Euro netto: 75 bis 150 Euro monatlich
  • Höheres Einkommen über 4.000 Euro netto: 150 bis 300 Euro monatlich
  • Sehr hohes Einkommen über 6.000 Euro netto: 300 bis 500 Euro monatlich

Diese Zahlen sind Richtwerte, keine festen Regeln. Eine Familie mit 3.000 Euro netto und zwei Kindern hat andere Möglichkeiten als eine Familie mit 3.000 Euro netto und einem Kind.

Die wichtigere Frage ist nicht, wie viel andere sparen, sondern wie viel Du realistisch langfristig durchhalten kannst. Lieber 50 Euro über 18 Jahre konsequent als 200 Euro für sechs Monate und dann aufhören.

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Welche Sparziele bestimmen die Höhe der Sparrate?

Deine Sparziele bestimmen, wie viel Du sparen musst. Ein Führerschein kostet 2.500 bis 3.500 Euro, ein Studium über drei Jahre etwa 30.000 bis 40.000 Euro, eine erste Wohnungseinrichtung 5.000 bis 10.000 Euro.

Rechne rückwärts von Deinem Ziel:

Ziel Führerschein mit 18 Jahren:

Benötigtes Kapital: 3.000 Euro. Anlagehorizont: 18 Jahre. Bei sieben Prozent Rendite pro Jahr brauchst Du etwa 70 Euro monatlich, um 3.000 Euro zu erreichen.

Ziel Studienfinanzierung:

Benötigtes Kapital: 30.000 Euro. Anlagehorizont: 18 Jahre. Bei sieben Prozent Rendite pro Jahr brauchst Du etwa 700 Euro monatlich. Das ist für die meisten Familien unrealistisch.

Alternative: 150 Euro monatlich über 18 Jahre ergeben etwa 60.000 Euro. Davon kann das Kind das Studium gut mitfinanzieren, BAföG und Nebenjob decken den Rest.

Ziel finanzielle Starthilfe ins Erwachsenenleben:

Benötigtes Kapital: 20.000 bis 30.000 Euro. Anlagehorizont: 18 Jahre. Bei sieben Prozent Rendite brauchst Du etwa 100 bis 150 Euro monatlich.

Die realistischste Strategie: Spare nicht für ein spezifisches Ziel, sondern baue ein Polster auf, aus dem das Kind mit 18 Jahren selbst entscheiden kann. 100 Euro monatlich über 18 Jahre ergeben etwa 42.000 Euro bei sieben Prozent Rendite.

Wie rechnet sich eine Sparrate über 18 Jahre?

Eine Sparrate entwickelt sich über 18 Jahre durch den Zinseszinseffekt exponentiell. Hier siehst Du konkrete Rechenbeispiele bei sieben Prozent durchschnittlicher Rendite pro Jahr:

25 Euro monatlich:

  • Eingezahlt nach 18 Jahren: 5.400 Euro
  • Endkapital bei sieben Prozent: etwa 10.500 Euro
  • Gewinn durch Zinseszins: 5.100 Euro

50 Euro monatlich:

  • Eingezahlt nach 18 Jahren: 10.800 Euro
  • Endkapital bei sieben Prozent: etwa 21.000 Euro
  • Gewinn durch Zinseszins: 10.200 Euro

100 Euro monatlich:

  • Eingezahlt nach 18 Jahren: 21.600 Euro
  • Endkapital bei sieben Prozent: etwa 42.000 Euro
  • Gewinn durch Zinseszins: 20.400 Euro

200 Euro monatlich:

  • Eingezahlt nach 18 Jahren: 43.200 Euro
  • Endkapital bei sieben Prozent: etwa 84.000 Euro
  • Gewinn durch Zinseszins: 40.800 Euro

500 Euro monatlich:

  • Eingezahlt nach 18 Jahren: 108.000 Euro
  • Endkapital bei sieben Prozent: etwa 210.000 Euro
  • Gewinn durch Zinseszins: 102.000 Euro

Der Zinseszinseffekt verdoppelt Dein eingezahltes Kapital nahezu. Je früher Du startest, desto stärker wirkt er. Wer mit 50 Euro monatlich beginnt, erreicht nach 18 Jahren etwa 21.000 Euro. Wer erst nach zehn Jahren mit 50 Euro startet, erreicht nur etwa 7.000 Euro.

Solltest Du mit kleinen Beträgen starten?

Ja, starte lieber mit 25 Euro monatlich sofort als mit 100 Euro erst in zwei Jahren. Der Zinseszinseffekt belohnt frühen Start stärker als hohe Beträge.

Viele Eltern denken, 25 Euro lohnen sich nicht. Das stimmt nicht. 25 Euro über 18 Jahre ergeben 10.500 Euro bei sieben Prozent Rendite. Das ist der halbe Führerschein oder ein Jahr Studium.

Die psychologische Hürde ist oft größer als das finanzielle Hindernis. Eltern warten auf den perfekten Zeitpunkt mit dem perfekten Betrag. Der perfekte Zeitpunkt ist jetzt, der perfekte Betrag ist der, den Du Dir leisten kannst.

Du kannst die Sparrate jederzeit erhöhen. Starte mit 25 Euro, erhöhe nach einem Jahr auf 50 Euro, nach zwei Jahren auf 75 Euro. Das ist deutlich besser als zwei Jahre zu warten und dann mit 75 Euro zu starten.

Wie passt Du die Sparrate über die Jahre an?

Passe die Sparrate mindestens einmal jährlich an Dein steigendes Einkommen an. Als Faustregel gilt: Erhöhe die Sparrate jedes Jahr um drei bis fünf Prozent.

Eine Strategie aus der Praxis:

  • Jahr 1 bis 3: 50 Euro monatlich
  • Jahr 4 bis 6: 75 Euro monatlich
  • Jahr 7 bis 10: 100 Euro monatlich
  • Jahr 11 bis 15: 150 Euro monatlich
  • Jahr 16 bis 18: 200 Euro monatlich

Ergebnis nach 18 Jahren: etwa 55.000 Euro bei sieben Prozent Rendite. Eingezahlt hast Du etwa 23.000 Euro, der Rest ist Zinseszins.

Diese Strategie funktioniert, weil sie mit Deiner Gehaltsentwicklung mitwächst. Mit steigendem Einkommen fällt es Dir leichter, die Sparrate zu erhöhen. Gleichzeitig vermeidest Du, am Anfang zu viel zu sparen und später aufzugeben.

Was ist wichtiger: Höhe oder Kontinuität?

Kontinuität ist wichtiger als Höhe. Lieber 50 Euro über 18 Jahre konsequent als 200 Euro für zwei Jahre und dann Pause. Der Zinseszinseffekt braucht Zeit, keine hohen Einzelbeträge.

Ein Vergleich:

Variante A: 200 Euro monatlich für zwei Jahre, dann Pause für 16 Jahre. Eingezahlt: 4.800 Euro. Endkapital nach 18 Jahren bei sieben Prozent: etwa 16.000 Euro.

Variante B: 50 Euro monatlich für 18 Jahre durchgehend. Eingezahlt: 10.800 Euro. Endkapital nach 18 Jahren bei sieben Prozent: etwa 21.000 Euro.

Variante B gewinnt trotz niedrigerer Rate, weil die Kontinuität den Zinseszins optimal ausnutzt. Die frühen Einzahlungen haben 16 Jahre Zeit zu wachsen, während bei Variante A nach zwei Jahren keine neuen Beiträge mehr kommen.

Setze die Sparrate so an, dass Du sie auch in schwierigen Monaten durchhalten kannst. Eine zu hohe Sparrate führt dazu, dass Du nach einem Jahr aufgibst. Eine niedrige, aber kontinuierliche Sparrate führt zum Ziel.

Solltest Du Kindergeld komplett sparen?

Nein, Du solltest das Kindergeld nicht komplett sparen. Das Kindergeld ist eine Unterstützung für laufende Kosten des Kindes, nicht primär für Vermögensaufbau gedacht.

Das Kindergeld beträgt aktuell 250 Euro monatlich für jedes Kind. Wer das komplett spart, muss alle Kinderkosten aus dem restlichen Budget decken. Das funktioniert nur bei sehr hohem Einkommen.

Realistischer Ansatz: Spare 25 bis 50 Prozent des Kindergelds, nutze den Rest für laufende Ausgaben. Bei 250 Euro Kindergeld bedeutet das 60 bis 125 Euro monatlich fürs Sparen.

60 Euro monatlich über 18 Jahre ergeben etwa 25.000 Euro bei sieben Prozent Rendite. Das ist eine solide Basis für Führerschein, Studienstart oder erste Wohnung.

Die Idee, das komplette Kindergeld zu sparen, klingt verlockend. In der Praxis scheitert sie oft an der Realität. Kinder kosten Geld für Kita, Schule, Hobbys, Kleidung, Ausflüge. Wer das Kindergeld komplett wegspart, muss diese Kosten anderweitig tragen.

Wie viel solltest Du bei mehreren Kindern sparen?

Bei mehreren Kindern gilt: gleiche Sparrate pro Kind, nicht gleicher Gesamtbetrag. Wenn Du 100 Euro für das erste Kind sparst, spare auch 100 Euro für das zweite und dritte Kind.

Viele Familien machen den Fehler, die Gesamtsparrate konstant zu halten. Erstes Kind: 100 Euro. Zweites Kind kommt, Aufteilung: je 50 Euro. Drittes Kind kommt, Aufteilung: je 33 Euro. Das ist unfair gegenüber den jüngeren Kindern.

Richtig ist: Erhöhe die Gesamtsparrate mit jedem Kind. Erstes Kind: 100 Euro. Zweites Kind kommt: Gesamtsparrate 200 Euro. Drittes Kind kommt: Gesamtsparrate 300 Euro.

Das ist nicht immer möglich. Wenn das Budget nicht reicht, reduziere die Rate pro Kind proportional, aber behandle alle gleich. Besser 75 Euro pro Kind für drei Kinder als 100 Euro für das erste, 50 Euro für das zweite, 25 Euro für das dritte.

Bei drei Kindern und 225 Euro Gesamtbudget: je 75 Euro pro Kind. Nach 18 Jahren hat jedes Kind etwa 31.000 Euro bei sieben Prozent Rendite. Alle stehen gleich da.

Welche Rolle spielt das Einkommen wirklich?

Das Einkommen bestimmt den absoluten Betrag, aber nicht die prozentuale Sparquote. Ob Du 3.000 oder 6.000 Euro netto verdienst, Du solltest etwa 10 bis 15 Prozent für die Familie sparen.

Konkrete Empfehlungen nach Nettoeinkommen:

  • 2.000 Euro netto: 25 bis 50 Euro fürs Kind
  • 3.000 Euro netto: 50 bis 100 Euro fürs Kind
  • 4.000 Euro netto: 100 bis 150 Euro fürs Kind
  • 5.000 Euro netto: 150 bis 250 Euro fürs Kind
  • 6.000 Euro netto und mehr: 250 bis 500 Euro fürs Kind

Diese Zahlen gehen davon aus, dass Du neben dem Kindersparen auch für Dich selbst sparst. Die Altersvorsorge der Eltern hat Vorrang vor dem Vermögensaufbau fürs Kind. Ein Kind kann BAföG bekommen und arbeiten, Du kannst im Alter nicht mehr arbeiten.

Faustregel: Mindestens 50 Prozent Deiner Sparrate sollte in Deine eigene Altersvorsorge fließen, maximal 50 Prozent ins Kindersparen.

Macht eine Einmalanlage mehr Sinn?

Eine Einmalanlage zur Geburt macht nur Sinn, wenn Du sie zusätzlich zu monatlichen Sparplänen leistest. Eine Einmalanlage ersetzt keine kontinuierliche Sparrate.

Beispiel Einmalanlage: 5.000 Euro zur Geburt angelegt bei sieben Prozent Rendite ergeben nach 18 Jahren etwa 17.000 Euro. Das klingt gut.

Beispiel Sparplan: 50 Euro monatlich über 18 Jahre bei sieben Prozent ergeben etwa 21.000 Euro. Der Sparplan schlägt die Einmalanlage trotz niedrigerem Gesamtbetrag.

Kombination ist optimal: 5.000 Euro Einmalanlage zur Geburt plus 50 Euro monatlich ergeben nach 18 Jahren etwa 38.000 Euro. Die Einmalanlage sorgt für einen starken Start, der Sparplan für kontinuierliches Wachstum.

Wenn Du nur eins machen kannst, wähle den Sparplan. Kontinuität schlägt Höhe. Die meisten Großeltern können einmalig 2.000 bis 5.000 Euro zur Geburt schenken, aber keine monatlichen Zahlungen über 18 Jahre leisten.

Wie teilst Du das Budget zwischen Tagesgeld und ETF auf?

Teile das Budget nach Zeithorizont auf: kurzfristige Ziele unter fünf Jahren aufs Tagesgeld, langfristige Ziele über zehn Jahre in ETFs. Die Mitte zwischen fünf und zehn Jahren ist Ermessenssache.

Konkrete Strategie:

  • 25 Prozent der Sparrate aufs Tagesgeld für kurzfristige Ausgaben
  • 75 Prozent der Sparrate in ETFs für langfristigen Vermögensaufbau

Bei 100 Euro Gesamtbudget: 25 Euro aufs Tagesgeld, 75 Euro in ETF-Sparplan. Das Tagesgeld dient für Klassenfahrten, Fahrrad, Laptop. Der ETF-Sparplan für Führerschein, Studium, erste Wohnung.

Nach zehn Jahren hast Du etwa 3.500 Euro auf dem Tagesgeld und etwa 13.000 Euro im Depot. Zusammen 16.500 Euro. Das Tagesgeld deckt mittelfristige Ausgaben, das Depot wächst für später.

Ab etwa 12 bis 14 Jahren kannst Du die Aufteilung verschieben: 50 Prozent Tagesgeld, 50 Prozent ETF. Der Zeithorizont bis 18 verkürzt sich, das Risiko von ETFs wird größer.

Was machst Du bei finanziellen Engpässen?

Bei finanziellen Engpässen reduziere die Sparrate temporär, pausiere aber nicht komplett. Besser 10 Euro monatlich durchhalten als drei Monate pausieren.

Eine Sparplan-Pause von drei Monaten kostet Dich etwa 450 Euro Endkapital bei 50 Euro Sparrate und sieben Prozent Rendite über 18 Jahre. Die drei ausgefallenen Raten wären zu 450 Euro gewachsen.

Strategie bei Engpässen:

  • Reduziere die Sparrate auf 25 Prozent des Normalbetrags
  • Pausiere das Tagesgeld komplett, halte den ETF-Sparplan durch
  • Erhöhe die Rate wieder, sobald der Engpass vorbei ist

Der ETF-Sparplan hat Priorität, weil er den längsten Zeithorizont hat. Das Tagesgeld kannst Du jederzeit wieder auffüllen, verlorene ETF-Rendite holst Du nicht mehr auf.

Wie erkläre ich meinem Partner unterschiedliche Vorstellungen?

Unterschiedliche Vorstellungen bei Sparraten sind normal. Ein Partner will 200 Euro sparen, der andere findet 50 Euro ausreichend. Die Lösung liegt im gemeinsamen Rechnen.

Setzt Euch zusammen und rechnet aus:

  • Welches konkrete Ziel wollt Ihr erreichen?
  • Wie viel Endkapital braucht Ihr dafür?
  • Wie viel müsst Ihr monatlich sparen, um dieses Ziel zu erreichen?
  • Ist diese Rate für beide tragbar?

Oft löst sich der Streit auf, wenn beide sehen, dass 200 Euro für das gewünschte Ziel übertrieben sind oder dass 50 Euro nicht reichen. Die Zahlen bringen Klarheit.

Kompromiss: Startet mit der niedrigeren Rate und erhöht nach einem Jahr, wenn beide sehen, dass es funktioniert. Besser einig bei 75 Euro starten als zerstritten bei 200 Euro oder frustriert bei 50 Euro.

Was ist die beste Strategie für Deine Familie?

Die beste Strategie kombiniert drei Elemente: eine realistische Startsparrate zwischen 50 und 100 Euro, eine jährliche Erhöhung um drei bis fünf Prozent und eine Aufteilung zwischen Tagesgeld und ETF nach Zeithorizont.

Konkrete Umsetzung:

  • Starte mit 50 bis 100 Euro monatlich, je nach Einkommen
  • Teile 75 Prozent in ETF-Sparplan, 25 Prozent aufs Tagesgeld
  • Erhöhe die Rate jährlich um drei bis fünf Prozent
  • Passe die Aufteilung ab 12 Jahren auf 50/50 an
  • Reduziere bei Engpässen, pausiere nie komplett

Mit dieser Strategie baust Du über 18 Jahre ein solides Vermögen auf, ohne Dich finanziell zu übernehmen. Das Kind hat mit 18 Jahren die Wahl zwischen Studium, Ausbildung, Auslandsaufenthalt oder erster Wohnung. Du hast Deinen Teil geleistet.

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Lasse Falke
Experte für Kinderinvestments
Über den Autor

Lasse Falke begleitet junge Familien auf ihrem Weg zu entspannten Finanzen und einem sicheren Start für ihre Kinder in die Zukunft. Als Geschäftsführer der L&S Finance UG verbindet er fachliche Expertise mit klarer, verständlicher Sprache – ohne Fachchinesisch und ohne Druck. Über SmartKidsInvest zeigt er Eltern, wie sie früh und smart für ihre Kinder vorsorgen können, damit Geldthemen sich endlich leicht anfühlen.